Dass sich Apples geplanter Spaceship Campus verspäten wird, war bereits im November letzten Jahres klar. Nun will die Bloomberg Businessweek in Erfahrung gebracht haben, dass sich die Fertigstellung des neuen Apple Hauptquartiers erneut verspäten soll und die Kosten sich schlussendlich auf rund $ 5 Milliarden belaufen.
Die erneute Verspätung sei darauf zurückzuführen, dass Apple gerne eine Milliarde US-Dollar vom Budget kürzen möchte und mit den Architekten derzeit prüft, wo diese eingespart werden könnten. Der Anstieg der Baukosten, welche für den 260.000-m²-großen Campus 2 mit ursprünglich $ 3 Milliarden veranschlagt wurden, lässt sich damit begründen, dass im Spaceship Campus nun nicht nur 6.000 sondern 12.000 oder sogar 13.000 Mitarbeiter Platz finden sollen.
Noch stehen auf der geplanten Baufläche Gebäude, welche Apple vor einiger Zeit HP abgekauft hatte. Apple plant nun den Abriss dieser 26 sich auf dem Gelände befindlichen Gebäude.
Aktuellen Berichten zufolge soll das iPhone 5S bereits früher als erwartet erhältlich sein. Allgemein werden nur Hardware-Updates erwartet, aber auch das Angebot von NFC, was für bargeldlose Bezahlung steht, wird als möglich gesehen. Der Name des kommenden iPhones steht noch nicht fest, da noch nichts Offizielles bekannt gegeben wurde – deshalb scheint sowohl iPhone 5S als iPhone 6 als möglich.
Analysten gehen derzeit davon aus, dass das nächste iPhone bereits im Juni diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Bislang ging man von einer Veröffentlichung gegen Ende des Jahres 2013 aus. Nächstes Jahr sehen Experten das iPhone 6 im Kommen, welches ein Display verbaut bekommen soll, welches größer als 4 Zoll sein wird. Mit dem iPhone 5S oder dem iPhone 6 soll Apple angeblich auch eine Eye-Tracking-Funktion integrieren, welche bereits beim aktuellen Samsung Galaxy S4 zu finden ist. Zusätzlich spekulieren die Quellen über einen Home-Button mit Fingerprint-Sensor.
Seit Anfang der Woche erfreut sich ein YouTube-Video immer größer werdender Beliebtheit. Am Montagabend kam es in der RTL-Quizshow „Wer wird Millonär?“ zu einem kleinen, witzigen Zwischenfall nach der 32.000-Euro-Frage. Um den Jackpot kämpfte in dieser Sendung die Praktikantin Michaela Friedrich aus Frankfurt am Main.
Auf die Frage hin, was sie denn mit dem Geld machen wolle, antwortete sie: „Meine Schwester kriegt ein neues Handy. Ein iPhone.“ Moderator Günther Jauch hakte daraufhin noch einmal nach: „4 oder 5?“. „Eines reicht glaube ich“, erwiderte die Schwester, die als Studiogast im Publikum saß. Daraufhin konnte sich noch nicht einmal der langjährige Quizmaster ein kleines Schmunzeln verkneifen. Aber seht selbst:
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Quelle: apfeltech.net
Terry Cavanagh testet derzeit sein eigenes Spiel VVVVVV auf dem iPhone. Über Twitter hat er bekannt gegeben, dass er VVVVVV unterwegs spielt, aber keine Veröffentlichung für den Indie-Titels in Sicht ist.

Als Grund dafür nennt er unter anderem die Virtual Controller-Problematik. VVVVVV wird immer besser mit richtigen Buttons zu spielen sein, sagt er. Er arbeitet daran die Steuerung so funktionstüchtig zu machen, dass es spielbar ist.
Hach, VVVVVV unterwegs zu spielen wäre ein Traum. Das wurde auch schon durch den 3DS erfüllt, aber das iPhone hätte noch mal ganz einen besonderen Charme. Allerdings ist der Indie-Plattformer schon ohne virtuellen Controller schwer genug – mal sehen, was der gute Herr Cavanagh zu Stande bringt.
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Wie wir bereits berichteten, gehen die Gerüchte um, dass Apple an einer billigeren Variante des iPhones arbeiten soll. Dies wurde nun gestern von Apples Marketing-Chef Phil Schiller verneint.
In einem Interview mit der Shanghai Evening News erklärte Schiller, dass billige Smartphones zwar momentan sehr beliebt seien, es aber nicht in Apples DNA stecke, auch an solchen zu arbeiten. “Für jedes Podukt, das Apple herstellt, benutzen wir nur die besten Technologien. Dies beinhaltet die Produktionswege, die Retina-Bildschirme, das Unibody-Design, um das beste Produkt auf den Markt zu bringen.”
Laut Schiller waren anfangs Nicht-Smartphones beliebt, diese wurden aber jetzt durch billige Smartphones ersetzt. Dies ist aber kein Bereich, der für Apple interessant ist, da sie zwar “nur” 20% Marktanteil besitzen, sie jedoch 70% des Gewinns machen.

Pebble, die intelligente Uhr mit E-Paper Display, über die wir schon vor einiger Zeit berichteten, wird nun endlich versandfertig gemacht und dann an die ersten Kunden verschickt.
Während der gestrigen Pressekonferenz auf der CES kündigten die Macher von Pebble an, dass die ersten Uhren am 23. Januar verschickt werden. Außerdem besitzen diese nun auch einige neue Funktionen, wie ein magnetischer Ladeanschluss (vergleichbar mit dem MagSafe Anschluss eines MacBooks), einem Magnetometer und einem Umgebungslichtsensor.
Die Pebble Uhr verbindet sich via Bluetooth mit eurem iPhone oder Android Smartphone und gibt euch die Möglichkeit Apps zu benutzen, die sich einer GPS-Verbindung bedienen, die Musik- und Medienwiedergabe zu steuern, Benachrichtigungen zu lesen und zu sehen, wer euch gerade anruft.
Falls ihr die ganze 103 minutenlange Pressekonferenz sehen wollt, könnt ihr dies nach dem Break tun:

Auf der letztjährigen CES noch als Project Fiona vorgestellt, präsentiert Razer ihr fertiges Gaming-Tablet als Razer Egde auf der diesjährigen CES. Das Tablet ist auf PC-Gamer ausgerichtet und kommt dementsprechend ausgerüstet.
Das Razer Edge besitzt vier verschiedene Modi: mit einem Controller Dock; mit einem Keyboard Dock; mit einem generellen Dock und natürlich als Tablet. Jedes der verschiedenen Extras muss erworben werden und ist nicht in der Grundausstattung dabei. Razer will durch die verschiedenen Docks jede Art von Gameplay abdecken.
www.youtube.com/watch?v=nTjBqiFr1Q4
Von der technischen Seite ist das Razer Egde sehr sehenswert. Das Basismodell kommt mit einem Intel Core i5 Prozessor, NVIDIA GT640M LE GPU, 4 GB DDR3 RAM, und einer 64 GB SSD. Das Pro-Modell ist mit einem Intel Core i7 Prozessor, 8 GB DDR3 RAM, und einer 128 GB oder 256 GB SSD ausgerüstet. Die Grafikkarte bleibt bei Beiden dieselbe. Windows 8 dient als Betriebssystem. Der Bildschirm misst 10,2 Zoll.
Die taiwanische Commercial Times berichtet, dass Apple scheinbar die Produktion des A6X-Chips, der im iPad 4 in Gebrauch kommt, von Samsung zu Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (kurz: TSMC) verlagern will.
Dadurch kann Apple sich mehr von Samsung distanzieren und ist weniger von diesem großen Konkurrent im Smartphone-Bereich abhängig.
Ab nächstem Monat soll Apple einen Großteil ihrer Produktion an TSMC übergeben, um zu testen, ob diese der großen Anfrage gewachsen ist. Außerdem soll Apple von TSMCs 20 Nanometer-Prozess Gebrauch machen, um vierkernige Prozessoren für Apple TVs, MacBooks und iPads herzustellen. Die iPhone-Reihe soll weiterhin Dual-Core Prozessoren benutzen.
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Quelle: apfeltech.net
































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