Am heutigen Tage stellte BlackBerry – vormals RIM – auf Ihrer Pressekonferenz das neue OS 10, sowie die Namensänderung von Research in Motion zu BlackBerry vor. Mit einem komplett neu entwickeltem Betriebsystem, welches nichts mehr mit dem alten System gemein haben soll, möchte BlackBerry nun auch am Markt konkurrieren.
Was schon lange nötig war, scheint nun getan. Mit einer völlig neu konzipierten Benutzeroberfläche, einer Sprachsteuerung und Funktionen, die bei anderen Herstellern als völlig normal angesehen werden, startet nun auch BlackBerry durch. Vormals wurde das BlackBerry von Business Kunden geschätzt und nur selten als privates Gerät genutzt, da es multimedial keine Funktionen auf Augenhöhe der Konkurrenten Android, iOS oder Windows Phone 8 geboten hat. Nun soll sich dies mit Einführung des neuen Systemes ändern. Der Hersteller verspricht das System nun auch für den Privatkunden-Markt angepasst zu haben, sodass man nun zum Beispiel nicht mehr zwingend einen Enterprise Server benötigt, um auf seine Postfächer zugreifen zu können. Vormals hatte man keine Möglichkeit via Exchange seine Mails auf das Gerät zu laden, falls man keinen Enterprise Server installiert hatte.
Heute um 19 Uhr unserer Zeit hält Facebook ein Apple-ähnliches Event in Menlo Park, Kalifornien. Der Titel dieses Events lautet “Come see what we’re building”.
Niemand weiß so recht an was Facebook arbeitet, beziehungsweise vorstellen will, jedoch brodelt die Gerüchteküche. Die Rede ist von einem Facebook Phone, einer Suchmaschine oder ein neuer Plan, um das mobile Facebook zu verbessern, wie zum Beispiel Facebook Messenger für das iPad.
Dem Wall Street Journal zu folge, soll Apple auch dieses Jahr an einem neuen, billigeren iPhone arbeiten. Das iPhone soll dem aktuellen Modell ähneln, aber billigeres Material für das Gehäuse benutzen. Die restlichen Komponenten bleiben die Gleichen oder werden von älteren iPhones “recycelt”.
Jedoch deutet WSJ an, dass es sehr gut möglich kann, dass Apple das Gerät nicht weiter entwickeln wird und es nur ein weiterer Prototyp bleibt.

Die Gerüchte, um ein billigeres iPhone, halten sich seit einigen Jahren hartnäckig. Jedes Jahr wird darüber berichtet, dass Apple an einer billigeren Versionen ihres Flaggschiff-Produktes arbeitet. (2011 und 2012) Bisher wurde ein solches Gerät jedoch nie vorgestellt und ob es dieses Jahr endlich so weit sein wird, bleibt zu bezweifeln.

Die kostenlose Applikation “Mein iPhone suchen” hat sich mittlerweile sicher bei so einigen iDevice Nutzern eingenistet und wird gelangweilt hin und her über den Homescreen geschoben. Irgendwie kann niemand so richtig was damit anfangen. Die Anwendung erlaubt es Nutzer wie uns, seine iOS-Geräte und Mac-Computer einfach und fast überall zu orten, sofern sie mit dem Internet verbunden sind. Man kann demnach nicht nur, wie der Name anfangs vermuten lässt, sein iPhone suchen, sondern alle Geräte auf denen iOS installiert ist.
Ein amerikanischer Flugpassagier hat neulich ernsthafte Verwendung für die App gefunden, da er sein iPad nach einem Flug plötzlich vermisst hatte. Er hat sein Gerät mit der “Mein iPhone suchen”- Funktion wiedergefunden. Das Seltsame an der ganzen Sache ist der Fundort, an dem das Gerät sich “versteckt” hatte. Es befand sich in dem Haus einer der Flugbegleiterinnen des Horizon Air- Fluges, mit welchem der Herr zuvor unterwegs war.
Die Telekom wird ab heute die bereits aus dem letzten Jahr bekannten Premieren-Tickets fürs kommende iPhone verschicken. Laut den aktuellen Gerüchten, soll das nächste iPhone am 12. September der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Besitzer eines solchen Premieren-Tickes haben ein Vorkaufsrecht vor anderen Kunden und so hat man die Möglichkeit, das neue iPhone direkt zum Erscheinungstermin bzw. kurz danach zu bekommen. Zumindest sieht so die Theorie aus.
In der Praxis war es meist etwas chaotisch. Dennoch ist es, meiner Meinung nach, reibungsloser wenn man so ein Ticket hat. Ich würde mich an deiner Stelle einfach mal im Telekom-Shop um die Ecke erkundigen, sofern du an einem solchen Angebot interessiert bist.
Quelle: Engadget
Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog
Im vergangenen Monat hat Apple seine komplette MacBook-Familie mit dem MacBook Air 2012 und MacBook Pro 2012 erneuert sowie gleichzeitig mit dem Macbook Pro mit Retina Display ein neues Familienmitglied vorgestellt. Die Neuvorstellungen wirken sich direkt auf die Verkaufszahlen auf. Laut NPD steigen die Zahlen nach einem eher schwachen April und Mai nun wieder deutlich an.
Wie der Technikableger des Wall Street Journals “AllThingsD” berichtet, sprechen die neu vorgestellten Macs eine breite Kundschaft an. Nachdem die Verkaufszahlen im Jahresvergleich für April (13 Prozent) und Mai (23 Prozent) sanken, stiegen die Zahlen laut NPD für den Juni wieder um 1 Prozent. Dies soll jedoch noch immer dazu führen, dass Apple im letzten Quartal in den USA 10 Prozent weniger Macs verkauft hat, als im Vergleichsquartal 2011.
So berühmt wie das Electronic Product Environmental Assessment Tool, kurz EPEAT, dieser Tage ist, war die Organisation wohl sicherlich nie zuvor. Nachdem Apple zunächst den Ausstieg aus dem Zertifizierungsprozess verkündet hatte und anschließend den Rücktritt vom Rücktritt bekannt gab, ist EPEAT in aller Munde. Bei EPEAT handelt es sich um eine Institution, die Produkte auf ihre Umweltverträglichkeit prüft. Auch das MacBook Pro mit Retina Display hat vorläufig den EPEAT Gold-Status mit 21 von 27 Punkten erreicht, könnte diesen jedoch wieder verlieren.
Fortune hat sich mit der Frage beschäftigt, wie das Retina MacBook Pro den Gold-Statuts erreichen konnte. Kurz und knapp: Wie es scheint, hat sich Apple den Status selber verliehen. Dies ist bei diesem Zertifizierungsprozess nicht unüblich. Alle Hersteller können ihre Produkte zunächst selbstständig einschätzen und Punkte vergeben. Im Anschluss daran überprüft EPEAT die selbst vorgenommene Bewertung und ändert diese im Bedarfsfall ab. Für den Kunden ist nicht ersichtlich, ob der Hersteller selbst oder EPEAT die Bewertung vorgenommen hat.
War das ein Hin und Her. Apple gab letzten Samstag bekannt, dass sie auf die “EPEAT” Umwelt-Zertifizierung verzichten wollen. Erst vermutete man, dass sie das Siegel nicht mehr tragen wollen wegen dem MacBook Pro mit Retina Display, da dieses Modell eigentlich in eingen Punkten den Richtlinien widerspricht. Geräte sollten leicht zu repareriren sein, doch bei diesem Modell ist das nur schwer möglich, da viele Teile zusammen gelötet sind.
Zwischendurch gab Apple den wirklichen Grund bekannt. Die EPEAT Richtlinien wären veraltet, ein Verzicht auf toxische Materialien sowie Smartphones und Tabelets werden gar nicht von der EPEAT erfasst. Doch nun ruderte Apple zurück, womöglich, weil viele US Unternehmen auf Apple Produkte verzichten müssten, da diese kein EPEAT Siegel tragen. Dieser Schritt sei nur für die Kunden gegangen worden, sagte Senior Vice President of Hardware Engineering Bob Mansfield. In einem offenen Brief sagte er, dass Apple sehr viel für den Umweltschutz machen würde, doch der Großteil würde die EPEAT mit ihrem Siegel ignorieren. Doch Apple wird nun zusammen mit der EPEAT an dem Rating-System arbeiten, damit noch mehr wichtige Faktoren erfasst werden.




































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