
Dass Apple mit seiner Videotelefonie-Software FaceTime Patente verletzt, steht schon seit November 2012 fest. Das damalige Gerichtsurteil verpflichtete Apple zu Zahlungen in Höhe von rund 386 Millionen US-Dollar. Kläger ist die amerikanische IT-Firma VirnetX, die ein Patent zum “Aufbau einer sicheren Video-Kommunikations-Verbindung” besitzt. Da sich die beiden Konfliktparteien noch immer nicht auf ein faires Lizenzgeschäft einigen konnten, hat ein US-Gericht Apple nun offenbar zu weitere Zahlungen verpflichtet. Täglich 363.000 US-Dollar muss der Konzern ab sofort für 45 Tage zahlen. Dies teilte das Computermagazin CHIP am Morgen mit.
Das neue Urteil solle den Druck auf Apple erhöhen, die Verhandlungen mit VirnetX zu einem tragbaren Abschluss zu bringen, heißt es. Sollte es auch weiterhin zu keiner finalen Einigung kommen, droht Apple im Extremfall ein Verkaufsverbot.
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Wegen einer Sicherheitslücke in der aktuellen Java Version 7, hat Apple das Plug-In auf jedem Mac, auf dem es installiert ist, abgeschaltet. Durch die Aktualisierung der Xprotect.plist konnte die Firma aus Cupertino die aktuelle, sowie ältere Java-Versionen auf die schwarze Liste setzen. Damit Java wieder funktioniert, wird eine, bisher nicht veröffentlichte, Aktualisierung verlangt.
Bis zum Oktober 2010 war Apple zuständig für die Entwicklung von Java auf OS X. Anschließend übernahm Oracle wieder die Arbeit am Plug-In und veröffentlichte somit im letzten Jahr Java 7 für OS X.
Da Macs nicht mit Java mitgeliefert werden, sind nur wenige von diesem Problem betroffen.
Wann ein Update erscheinen soll, ist bisher nicht bekannt.
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Quelle: apfeltech.net
Solange sich Apple CEO Tim Cook und Samsung Chef Gee-Sung Choi noch nicht getroffen und die Patentrechtsstreitigkeiten auf oberster Ebene besprochen und möglicherweise ausgeräumt haben, geht es munter weiter. Wie nun bekannt wurde, verklagt Samsung den Hersteller aus Cupertino aufgrund acht weiterer Patente
Damit ruft Samsung eine Gegenklage ins Leben, nachdem Apple im Februar den asiatischen Hersteller aufgrund diverser Patentsrechtsverletzungen verklagt hatte. In dem neuen Fall geht es um
- remote video transmission system
- apparatus for recording and reproducing digital image and speech
- software keyboard system
- data displaying apparatus and method
- multimedia synchronization method and device
- audio/video device having a volume control function for an external audio reproduction unit
- method and apparatus for signaling control information of uplink packet data service in mobile communication system
Patentkonflikte bei Technikgiganten sind heutzutage üblich. Besonders die Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung sorgten weltweit für Verkaufsstopps oder Verbote von Produkten. Foss Patents zufolge planen Apple’s CEO Tim Cook und Samsung’s CEO Gee-Sung Choi innerhalb der nächsten 90 Tage ein Treffen vor Gericht, um dem Patentkonflikt vorerst ein Ende zu setzen.
As directed by the Court, Apple and Samsung are both willing to participate in a Magistrate Judge Settlement Conference with Judge Spero as mediator. At Apple, the chief executive officer and general counsel are the appropriate decision-makers, and they will represent Apple during the upcoming settlement discussions. At Samsung, the chief executive officer and general counsel are also the appropriate decision-makers, and they will represent Samsung during these settlement discussions.
Bereits Mitte März haben wir euch von der Klage des iPhone 4S Besitzers Frank M. Fazio berichtet. Der Nutzer ist der Ansicht, dass Apple mit Siri eine irreführende Werbung betreibt. In den iPhone 4S Werbespots werde Siri als einfach nutzbar und schnell dargestellt, dies entspreche in keinerweise der Realität
Nun sieht sich Apple einer zweiten Klage mit dem Fokus auf Siri konfrontiert. Wie die Los Angeles Times berichtet, siehst sich auch iPhone 4S Nutzer David Jones getäuscht. Apple stelle Siri in der Werbung ganz anders dar, als es tatsächlich im normalen Alltag zu gebrauchen sei. Die Werbung und die Realität liegen zu weit auseinander.
Manche Geschichten und Klagen gibt es nur in den USA. Die 83-jährige Evelyn Paswall verklagt nun Apple, nachdem sie gegen eine Glasscheibe / Glastür am Apple Store Manhassett auf Long Island gelaufen war und sich die Nase gebrochen hat. Sie verlangt 75.000 US Dollar für die medizinische Behandlung sowie 1 Million US Dollar Schmerzensgeld.
Die Glastüren und die Glasfront seien ein Risiko für ältere Menschen. Apple wolle cool, modern und mit seiner Architektur “state-of-the-art” sein, auf der anderen Seite stelle dies jedoch auch Gefahren dar. Paswell habe nicht erkennen können, dass sie gegen Glas läuft.
Paswall claims that she didn’t realize that she was walking into a wall of glass as she approached the store, and says that she broke her nose as a result of the collision.
In den letzten Wochen haben wir uns zu genüge mit den Patenrechtsstreitigkeiten zwischen Apple, Motorola und Samsung beschäftigt. Am heutigen Tag kommt endlich mal ein wenig Abwechslung in die Angelegenheit. Diesmal muss sich Apple nicht gegen Motorola oder Samsung zur Wehr setzen, vielmehr gibt es Streitigkeiten zwischen Apple und Brandywine Communications Technologies.
Das in Florida ansässige Unternehmen verklagt Apple, dass der Hersteller aus Cupertino in der iPhone Mailbox Funktion zwei Patente verletzt haben soll. Es geht um zwei Patente aus 1998 und 2011 (No. 6,236,717 und No. 5,719,92), in denen Brandywine Communications Technologies eine Technik beschreibt, bei der eine Mailboxaufnahme zusammen mit “anderen” Daten wiedergegeben wird.

Der Streit zwischen Proview und Apple droht zu eskalieren. Vor ein paar Tagen wurde Apple dazu verpflichtet das iPad aus allen Regalen zu entfernen, doch das Urteil wurde heute wieder aufgehoben. Proview sicherte im Jahr 2001 den Namen “IPAD”, verkaufte die Rechte aber 2009 an IP Application Development (Abkürzung: IPAD), diese verkauften kurze Zeit später die Rechte an Apple.
Proview fühlte sich dabei betrogen und klagte. Der Name “IPAD” war in zahlreichen Ländern gesichert, doch bei dem Verkauf wurde der Name für alle Länder verkauft, außer für China. Deshalb forderte Proview ein Verkaufsstopp des iPads in China und gewann kürzlich den Prozess. Doch Apple ging in Berufung und deshalb darf das Gerät wieder verkauft werden. Proview ist insolvent, hat weder Kunden noch Arbeiter. Apple bringt hingegen Geld, Kunden und Arbeitsplätze. Die Gerichte in China werden das Urteil wieder überprüfen.









































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