Dass sich Apples geplanter Spaceship Campus verspäten wird, war bereits im November letzten Jahres klar. Nun will die Bloomberg Businessweek in Erfahrung gebracht haben, dass sich die Fertigstellung des neuen Apple Hauptquartiers erneut verspäten soll und die Kosten sich schlussendlich auf rund $ 5 Milliarden belaufen.
Die erneute Verspätung sei darauf zurückzuführen, dass Apple gerne eine Milliarde US-Dollar vom Budget kürzen möchte und mit den Architekten derzeit prüft, wo diese eingespart werden könnten. Der Anstieg der Baukosten, welche für den 260.000-m²-großen Campus 2 mit ursprünglich $ 3 Milliarden veranschlagt wurden, lässt sich damit begründen, dass im Spaceship Campus nun nicht nur 6.000 sondern 12.000 oder sogar 13.000 Mitarbeiter Platz finden sollen.
Noch stehen auf der geplanten Baufläche Gebäude, welche Apple vor einiger Zeit HP abgekauft hatte. Apple plant nun den Abriss dieser 26 sich auf dem Gelände befindlichen Gebäude.
Der großen Kritik an Apple seitens der chinesischen Staatsmedien wurde letztendlich nachgegeben. Apple entschuldigte sich offiziell bei seinen chinesischen Kunden und bat um Verzeihung.
Dem amerikanischen Konzern wurde vonseiten der chinesischen Staatsmedien vorgeworfen, gierig und arrogant zu sein. Zusätzlich wurde der schlechte Service bemängelt. Tim Cook, Apples Konzernchef, schrieb nun auf der chinesischen Apple-Webseite eine kurze Stellungnahme dazu und teilte mit, dass die Beschwerden tiefes Nachdenken in ihm auslösten. “Wir haben China immer respektiert”, schrieb Cook in seinem Brief.
Weiterhin gab er bekannt, dass die Reparaturpolicen verbessert wurden. Auch sollen Chinesen nun leichter Feedback geben können, um dem Konzern auf dem Laufenden zu halten und das Niveau der Kundenzufriedenheit beizubehalten. Die Reaktion der Chinesen auf die Entschuldigung Apples ist positiv – die chinesischen sind beeindruckt.
Das für den 3DS erschiene Liberation Maiden bietet heute seinen Auftakt für iOS-Geräte. Das 3D-Shoot-em-Up ist aus einer Zusammenarbeit von Level 5 und Grasshopper Manufacture entstanden.

Suda 51 und sein Studio Grasshopper Manufacture – Konsolenliebhaber besser bekannt durch Shadows of the Damned, Killer 7 und No More Heroes – ist für das Konzept des Spiels verantwortlich. Das scheint auch durch. Die Story ist ziemlich überdreht. In der Hauptrolle ist eine Präsidententochter, die Japan mit ihrem Mech von den Invasoren befreien muss.
Das Gameplay ist vom feinsten. Liberation Maiden spielt sich mit Touch-Controls flüssig. Zum Teil wirkt das Geschehen ein wenig hektisch, aber das ist reine Gewöhnungssache. Es macht einfach jede Menge Spaß Sachen explodieren zu lassen und mit seinem Mech durch die Luft zu fliegen.
Nach einigen Monaten, in denen der Verkauf des iPad mini eher schleppend voranzugehen schien, zeichnet sich jetzt ein klarer Trend zu kleineren Tablet-Computern ab. Einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsinstituts NPD zufolge, verkauft sich das kleine iPad inzwischen weit besser als sein größerer Bruder. Während die Verkäufe des 9,7-Zoll-Tablets von 7,4 Millionen im Dezember auf schwache 1,3 Millionen im Januar fielen, konnte das iPad mini mit 7,9 Zoll seine Verkaufszahlen auf über fünf Millionen steigern. Insgesamt gingen die kleinen Tablets, darunter das iPad mini, das Kindle Fire, und das Google Nexus, 14 Millionen mal über die Ladentheke.

Heute hat Samsung den eigenen Dienst “Samsung Wallet” auf dem Entwicklertag des Mobile World Congress vorgestellt. Wallet wurde entwickelt, um Tickets von Veranstaltungen, Boarding Pässe, Mitgliedskarten und Gutscheine digital zu verwalten.
Bei den meisten Lesern dieses Blogs klingelt es im Moment wohl, da der Dienst doch stark an Passbook von Apple erinnert. Denn wie Passbook hat auch Wallet noch weitere Feature wie zeit- und ortbasierte Benachrichtigungen, und das Anzeigen von Änderungen bei den Tickets in Echtzeit.
Wallet hat im Moment nur US-Partner, wie Walgreens, MLB, Expedia, Booking.com, Hotels.com und Lufthansa, weitere Dienste können dank API integriert werden. Samsung muss jedoch im Moment noch dem Hinzufügen von weiteren Diensten zustimmen. Weiterhin unterstützt Wallet kein NFC, da die meisten Hersteller lieber weiter Barcodes nutzen, als ihr System auf die neue Technik umzustellen. Laut Samsung, könne Wallet NFC jedoch in der Zukunft unterstützen.
Nachdem Google nun erste Geräte der AR-Brille Glass verteilt, tauchen immer neue Informationen und Einblicke rund um das Forschungsprojekt auf. Jüngst veröffentlichte Joshua Topolsky auf The Verge einen langen, interessanten Artikel, welcher sich unter anderem auch mit der Anbindung an Smartphones und das Internet beschäftigt.
Wie Topolsky beschreibt, besitzt Glass – im Gegensatz zu ersten Annahmen – selbst keine eigene Mobilfunkanbindung. Während die Brille sich jedoch mit WiFi-Netzwerken verbinden kann, nutzt sie unterwegs das mobile Internet eines via Blueetooth gekoppelten iPhones oder Android Gerätes. Glass besitzt jedoch weiterhin einen eigenen GPS-Chip.
Erste Endbenutzer könnten angesichts der aktuellen Entwicklung ihr Gerät vielleicht noch dieses Jahr in den Händen halten, ein Preis ist noch nicht bekannt.
[via]
Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog
Seit mehr als 20 Jahren ist Geoff Fisher Besitzer eines kleinen Ladens in Norfolk, im Osten von England. Angeboten werden bei ihm Apfel-Produkte aller Art: Apfelmost und Apfelweine stehen auf den Einkaufslisten der Kunden immer weit vorne.
Im Jahr 2009 kippte die Stimmung jedoch. Seit in seiner Nähe ein offizieller Apple Store eröffnet wurde, wird der Obsthändler über 24 mal pro Woche mit nervigen Anrufen von Apple-Kunden belästigt. Empörte iPhone-Besitzer bitten den Inhaber des „Apple Shops“ um Hilfe bei der Inbetriebnahme ihrer Geräte oder wollen die Devices sogar gleich zur Reperatur einreichen. Viele Anrufer, die seine Nummer im Telefonbuch gefunden haben, seien dreist und unverschämt. Damit ihn die Apple-Jünger endlich in Ruhe lassen, will Fisher sein Geschäft zu Ostern nun in „Norfolk Cider Shop“ umbenennen, erklärte er gegenüber der BBC. Den netteren Anrufern schlägt Fisher indes weiterhin vor, vorbeizukommen und etwas Cider zu kaufen: „Gegen die Sorgen“, wie er sagt.

































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