Wie das Nachrichtenunternehmen Bloomberg vor einigen Stunden via Twitter bekannt gegeben hat, startete das US-Justizministerium ein Kartellverfahren gegen Apple und die Buchverlage Hachette SA, HarperCollins, Macmillan, Penguin und Simon & Schuster aufgrund fraglichen Preisrichtlinien im iBook-Store.
Den Richtlinien zufolge dürfen Verlage, welche eBooks im iBook-Store bereitstellen, diese bei der Konkurrenz nicht zu einem niedrigeren Preis anbieten als bei Apple. Eine Einigung mit diesen fraglichen Vertragsklauseln hat es nie gegeben und es kam zur Anklage.
Apple, Penguin und Macmillan sind der Meinung, dass der Preis der eBooks Angelegenheit des Verlegers ist, nicht des Verkäufers.
“We told the publishers, ‘We’ll go to the agency model, where you set the price, and we get our 30%, and yes, the customer pays a little more, but that’s what you want anyway…. They went to Amazon and said, ‘You’re going to sign an agency contract or we’re not going to give you the books.’ “


































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