Tripod, Telepod, Mobi oder iPad. Das waren einmal alternative Namen des heute so selbstverständlich genannten iPhone von Apple. Hätte man sich daran gewöhnen können?
Das Unternehmen hatte anfangs vor den Namen des iPod, welcher damals schon in aller Munde war, weiterzuentwickeln und kam so auf die Namen Tripod und Telepod. Ein weiterer Name, den Apple zur Auswahl hatte, war Mobi. Hier wurde womöglich mit dem Begriff des “Mobilseins” gespielt, da das neue Smartphone von Apple bekanntlich mobil machen soll. Die letzte Lösung für die Namensgebung sollte “iPad” sein. Fragt sich nur, wie Apple sich in Zukunft weiterentwickelt hätte und wie das Unternehmen ihr Tablet genannt hätten.
Mit der Vorstellung des iPhone 4S im Oktober des letzten Jahres präsentierte Apple zeitgleich den digitalen Sprachassistenten Siri. Dieser ist bis heute das Alleinstellungsmerkmal des iPhone 4S. Name und Funktionsweise in ihrer ursprünglichen Art stammen jedoch nicht von Apple selbst. Siri war seinerzeit eine unabhängige Applikation im App Store. 2010 übernahm Apple jedoch Siri 200 Millionen Dollar. Personal, Technik und Wissen gingen an Apple über, doch bereits Ende 2011 verließ der ehemalige Siri CEO Dag Kittlaus Apple.
Im Rahmen einer Veranstaltung ließ Kittlaus nun ein paar Informationen zur Zusammenarbeit mit Steve Jobs fallen. Siri ist norwegisch und steht für “wunderschöne Frau, die dich zum Sieg führt”. Jobs sei jedoch alles andere als begeistert von dem Namen gewesen. Mangels Alternativen haben man sich jedoch auf Siri als Namen geeinigt.
Mit Sicherheit ist vielen von euch schon mal aufgefallen, dass sich im App Store viele Apps mit ähnlichen Namen tummeln. Allgemein ist das nichts besonderes, da es aktuell über 500.000 Apps gibt, bei einigen Entwicklern steckt aber eine fiese Masche dahinter.
Bekannte und erfolgreiche Apps bekommen es häufig mit unbekannten Entwicklern zu tun, die eine App mit einem fast identischen Spielprinzip in den App Store gestellt haben. Bis jetzt ist das noch nicht verboten, da nicht jedes Spiel ein anderes Konzept haben kann.
Hinterhältig wird es jedoch, wenn die Titel und Icons von bekannten Apps nur leicht verändert werden, sodass der Eindruck entstehen könnte, dass es sich um die bekannte und von allen gelobte App handle. Besonders iOS-Neulingen mit wenig Ahnung und Erfahrung können solche “Fakes” den ein oder anderen Euro kosten.
Bei der gestrigen Keynote von Apple kam der Begriff “iTunes Tone Store” zum Vorschein, doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Namen? Als gestern Apple’s iOS Software Chef Scott Forstall die neuen Funktion der iOS 5 vorstellte, konnte man auf der Präsentationsfolie ebenfalls den “iTunes Tone Store” finden.
Apple bietet bereits in iTunes Klingeltöne für 99 Cent an, doch warum gibt es jetzt noch einen Store? Tatsächlich handelt es sich beim iTunes Tone Store, um einen Store, in dem man sich Klingeltöne kaufen kann. Doch das Besondere daran: Man kann die 30-Sekunden Klingeltonstelle eines Liedes selbst einstellen und muss sich nicht an die von Apple vorgeschriebene Stelle halten! Das Bearbeiten ist bei bereits gekauften Titel ebenfalls möglich. Doch das ist noch nicht alles, denn es soll zukünftig auch möglich sein, SMS-Ton, E-Mail Töne und die sonstigen Töne ganz einfach mit der eigenen Musik zu belegen.



































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