Apple hat in der Nacht zu heute Safari 5.1.5 freigegeben und sowohl über die OS X interne Softwareaktualisierung als auch über die Apple Webseite zum Download bereit gestellt. Das Update behebt lediglich ein Problem von Safari im 32-bit Modus. In der Update-Beschreibung heißt es:
Safari 5.1.5 behebt einen Fehler, durch den die Verwendbarkeit einer Website beeinträchtigt werden konnte, wenn Safari im 32-Bitmodus ausgeführt wurde.
Safari 5.1.5 ist knapp 47MB groß und folgt auf Safari 5.1.4 welches im Laufe des März erschien (verbessertes JavaScript, Fehlerbereinigungen etc.).
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Der iPhone Hacker Conrad Kramer fand nach etwas stöbern in der Kamera App heraus, dass es einen versteckten Panorama Modus in der iPhone Foto Applikation gibt, dieser sieht so aus:
Um den Modus zu aktivieren muss man einige System Dateien ändern, doch der heute erschienene Cydia Tweak “Firebreak” ermöglicht dies ganz einfach per Installation. Der Tweak befindet sich in der BigBoss Source.
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Quelle: apfeltech.net

Ein neues Feature hat sich in Apples Kamera Applikation geschlichen, die der Hersteller aus Cupertino bis dato jedoch noch nicht aktiviert hat. Die Rede ist vom sogenannten Panorama-Modus, bei dem der User mehrere Aufnahmen von einer Landschaft etc. macht und diese anschließend zu einem Panoramafoto zusammengefügt. Bis dato war diese Funktion ausschließlich Fotoapplikationen von Drittanbietern vorbehalten, gut möglich, dass Apple in Kürze diese Funktion ins Rennen wirft.
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Und wieder ein Patent. Diesmal geht es um einen “Privat-Modus” für Bildschirme. Hierbei sollen die Lichstrahlen auf Wunsch so gelenkt werden, dass der Bildschirminhalt nur für den sichtbar ist, der sich frontal vor dem Gerät befindet. Dies soll über mikroskopisch kleine Spiegel und einer Art von Flüssigkristall ermöglicht werden. Wenn ein User den dafür vorgesehenen Button berührt, wird ein elektrisches Signal an das Display gesendet, welches die Strukturen im Display so anordnet, dass der Bildschirminhalt nur noch frontal betrachtet werden kann.
Das Patent beschreibt die Verwendung über eine große Bandbreite von Geräten, wie z.B Handelds, MP3-Player, Smartphones und Tablets bis hin zu Desktop-Computern. Auch gibt es schwache Hinweise, dass diese Technik in Verbindung mit futuristischen Piko-Projektoren und/oder holografischen 3D-Displays genutzt werden könnte.
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