Ein Apple-Fan nahm sich die Zeit fast jedes Video von Steve Jobs zu sammeln und auf einem Youtube-Kanal und einem Blog zu veröffentlichen. Der Grund dafür war Steve Jobs Geburtstag am 24. Februar.

So erklärte er an MacRumors:
I’m a long time Apple enthusiast and throughout the years have gathered every single Steve Jobs video I could find … To commemorate Steve Jobs birthday (Feb. 24th) I decided to put all these videos online and make them easily available for all. I believe it’s the most complete archive available.
Einige Perlen des Blogs sind Steve Jobs’ erster Fernsehauftritt, die Veröffentlichung des ersten Macintosh-Computers, sowie die witzigsten Momente rund um Steve.
Der Fan ist außerdem verantwortlich für einen Youtube-Kanal, auf dem fast jede Apple-Werbung zu sehen ist.
Den 19. April 2013 können sich Applefans und Interessierte am Leben des Apple-Vaters Steve Jobs schon einmal dick im Kalender anstreichen, denn an diesem Tag wird der “JOBS“-Film erstmals in den Kinos anlaufen.
ETonline.com hat nun einen ersten Videoclip des Films veröffentlicht, in dem Aston Kutcher in der Rolle von Steve Jobs mit Steve Wozniak spricht, der von Josh Gad gespielt wird. Premiere feiert der Film morgen auf dem “Sundance Film Festival“.
In the clip, Jobs (played by Ashton Kutcher) is raving about the operating system that Apple co-founder Steve Wozniak (played by Josh Gad) created. While Jobs is certain that this will become a ubiquitous product for mass consumption, Wozniak needs convincing.
“Nobody wants to buy a computer,” says Wozniak.
In der Filmbiografie von Steve Jobs, die am 27. Januar ihr Debüt feiert, wird Josh Gad die Rolle des Steve Wozniak übernehmen.
USA Today veröffentlichte einige Bilder von Gad zusammen mit Ashton Kutcher, der Steve Jobs spielt. Obwohl die Ähnlichkeit zwischen Jobs und Kutcher nicht zu übersehen ist, kann man behaupten, dass Gad Wozniak eher weniger ähnelt. The Verge hat zum Vergleich diese Collage erstellt, auf der man die Unterschiede klar erkennt:

jOBS wird am 27. Januar während dem Sundance Film Festival zum ersten Mal aufgeführt.
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Quelle: apfeltech.net
Ein 1,8m großes iPhone wurde in St. Petersburg in Russland im Innenhof der National Research University of Information Technologies, Mechanics and Optics errichtet, um dem im Oktober 2011 verstorbenen Apple Gründer Steve Jobs zu gedenken. Es hat die Form eines iPhone 4/4S und ist nicht nur eine einfache Statur,sondern zeigt auch einen Rückblick in Steve Jobs Leben. Dafür hat es ein Display spendiert bekommen, auf dem eine Diashow mit den wichtigsten Momenten seines Lebens läuft.

Der QR-Code, der auf dem Bild zu sehen ist, leitet auf eine Gedenkseite weiter. Entworfen wurde das iPhone von Tarasov, dessen Vorschlag sich gegen 200 weitere Mitbewerber durchsetzte.

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Quelle: apfeltech.net

Im Januar soll, während dem Sundance Film Festival, die Filmbiografie von Steve Jobs mit dem Namen jOBS zum ersten Mal gezeigt werden, berichtet The Verge. Die Hauptrolle als Jobs spielt Ashton Kutcher.
30 Jahre soll der Film decken und spielt zwischen den Jahren 1971 und 2000 und zeigt Steve als Leiter von Apple, Pixar und NeXT.
Der Film basiert jedoch nicht auf der Biografie von Walter Isaacson. Sony hat sich die Rechte an der Biografie-Verfilmung gesichert und arbeitet mit Aaron Sorkin, unter anderem bekannt durch The Social Network, zusammen.
jOBS soll am 27. Januar 2013 vorgeführt werden. Ob und wann er nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.
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Quelle: apfeltech.net

Es ist heute auf den Tag genau ein ganzes Jahr her, als Apple-Firmengründer Steve Jobs an Krebs gestorben ist. Er hinterließ dem aktuellen CEO Tim Cook ein schweres Erbe, zudem verloren viele Apple-Mitarbeiter, die noch vor seinem Amtsrücktritt unter seiner Führung standen, eine einzigartige, aber streckenweise hartnäckige Leitfigur.
Dennoch sind sich die meisten einig: Seit dem Tod des einstigen Apple-CEOs ist bei dem IT-Unternehmen aus Cupertino nichts mehr so wie früher. Trotz immer weiter steigenden Aktienkursen und brillanten Verkaufszahlen (Paradebeispiel iPhone 5) gibt es so manche Flecken, die der “angebissene Apfel” hinterlässt.
Die neue Maps-Applikation in iOS 6, welche Apple durch den Kauf eines Unternehmens weiterentwickelte, stellt ein wahres Disaster dar. Die User sind empört – zurecht, denn das Kartenmaterial ist unterirdisch schlecht und kann mit dem langjährigen Platzhirschen des Suchgiganten und ärgsten Konkurrenten Google nicht mithalten. Dinge, die Jobs unter seiner Regie während der Entwicklungsphase so nie hingenommen hätte.
Wie wir bereits hier berichteten, wurde am 27. September Steve Jobs Wachsfigur in Hong Kong ausgestellt. Dort wird sie aber nur vorübergehend verweilen um dann anschließend auf Asia-Tour gehen zu können. Wem eine Reise nach Asien zu teuer erscheint, der muss sich wohl mit dem folgenden Video zufrieden geben, welches die etwa 200.000 US-Dollar teure Wachsfigur in guten drei Minuten von allen Seiten zeigt.
Für alle die mit dem Namen nichts anfangen können. “Madame Tussauds” ist ein Museum, welches bekannt für seine lebensecht nachempfundenen Wachsfiguren ist, welche historische aber auch zeitnahe Personen darstellen. Von Musikern, über Sportler bis hin zu prominenten Gestalten ist alles dabei. Hier der Direktlink falls jemand Probleme bei der Wiedergabe hat.
Steve Jobs Wax Figure in Hong Kong von M.I.C. Gadget auf Vimeo.
Im letzten Jahr gab es schon den ein oder anderen Einbruch in Silicon Valley, da Einbrecher hier meist gute Beute machen konnten. Doch am 17. Juli wurde dann auch in das Haus der Familie Jobs eingebrochen, was natürlich sofort in aller Munde war. Zum Zeitpunkt des Einbruches wurde die Immobilie gerade renoviert, demnach lebte Steve Jobs Witwe Laurene Powell zusammen mit ihren Kindern in einer anderen Unterkunft der Familie.
Errungenschaften, welche der Dieb machen konnte, beliefen sich auf zwei iMacs, drei iPods, drei, iPads, ein Apple TV und zusätzlich noch teuren Markenschmuck- Alles im Wert von über 60.000Dollar. Doch wie wurde der Dieb gefasst?
































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