iFixit hat Tablets verschiedener Hersteller verglichen und sie anschließend bewertet. Je simpler und kostengünstiger die Reparatur ist, desto höher schneidet das Tablet ab. So ist eine 10 die beste Bewertung, die ein Gerät erreichen kann. Alle iPads haben eine 2 bekommen.
Am besten schneidet das Dell XPS 10 ab, dicht gefolgt vom Kindle Fire, Dell Streak, Motorola Xoom und dem Samsung Galaxy Tab 2 7.0. Alle iPads von Generation 2 bis 4, sowie das iPad mini ab, sind schlecht bewertet worden. Schlechter ist nur das Microsoft Surface Pro mit einer 1/10.
Der Grund für diese schlechte Bewertung sind die “übertriebene Benutzung von Kleber”, sowie das Risiko den Bildschirm zu beschädigen und mit anschließenden Rissen im Glas leben zu müssen. Positiv ist jedoch, dass der Bildschirm einfach zu entfernen sei, sobald die Frontplatte bis entfernt wurde.

Die meisten Frühbesteller bekommen ihr iPad mini erst in den kommenden Tagen, iFixit hat es schon zerlegt.
Zu den wichtigsten Informationen gehören:
- Stereo-Sound: Das iPad mini hat, wie von Phil Schiller beschrieben, zwei Lautsprecher. Dies war durch die Verkleinerung des Dock-Connectors möglich. Amazon hatte behauptet, das iPad mini habe Mono-Sound.
- Schlecht: Um das Touchpanel auszutauschen muss das LCD ausgebaut werden.
- Gut: Die Glassscheibe und das LCD sind zwei verschiedene Teile, beim Kindle Fire HD oder Nexus 7 zum Beispiel sind diese beiden Module zusammengeklebt. Das erhöht die Reparaturmöglichkeiten des iPad mini erheblich.
- Auffallend: Das LCD ist (zumindest im Gerät von iFixit) von Samsung. Trotz des Patentkampfes scheint die Geschäftsbeziehung der beiden Unternehmen also noch weitestgehend intakt zu sein.
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Nachdem die im September angekündigten neuen iPod-Modelle nun in den Verkauf gehen, zerlegte iFixit den iPod touch in der Version mit 32 GB. Große Überraschungen gab es keine. Das Gerät wird mit einem A5 Prozessor sowie 512 MB RAM ausgeliefert, mit 1030 mAh bietet der neue iPod touch einen minimal besseren Akku als sein Vorgänger. Auch wenn iFixit den stabileren Home-Button des iPhone 5 gelobt hatte, scheint der neue iPod touch diesem Trend nicht zu folgen.
Gleiches gilt für die Reparierbarkeit, iFixit vergibt an dieser Stelle nur 3 von 10 Punkten. Obgleich die Hülle sehr schwer zu öffnen war, sei es nicht unmöglich, einzelne Teile zu ersetzen, so der Bericht, allerdings seien viele Teile zusammengeschweißt, was die Reparatur sehr schwer oder teuer machen würde. Schön für den Anwender, schlecht für eine Reparatur: Der iPod touch der fünften Generation besitzt keine außen liegenden Schrauben und wird nur durch Klammern zusammengehalten. Anbei einige Bilder.
Vor knapp zwei Monaten hat Apple das MacBook Pro mit Retina Display im Rahmen der WWDC 2012 Keynote der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Noch am selben Abend konnte das Gerät über den Apple Online Store bestellt werden, so dass die ersten Geräte wenige Tage später bei den ersten Kunden eintrafen.
Natürlich haben sich die Reparaturspezialisten von ifixit direkt ein Gerät geschnappt und auseinander geschraubt. Schon damals wurde schnell klar, dass sich das MacBook Pro mit Retina Display schlecht reparieren lässt.
Am heutigen Mittwoch hat ifixit nun eine Reparaturanleitung für das Retina MacBook Pro online gestellt. Insgesamt 15 verschiedene Anleitungen (Akku, Speakers, SSD, Trackpad, Display etc.) zum Austausch stellt ifixit bereit. Für den Austausch des Akkus sind z.B. 45 Schritte notwendig. ifixit vermutet, dass der Akkutausch bei fachgerechter Ausführung durch einen Drittanbieter ca. 500 Dollar kosten wird.
Nachdem Apple in der vergangenen Woche das MacBook Air 2012, das MacBook Pro 2012 und das MacBook Pro mit Retina Display vorgestellt hat, kamen die Reparaturspezialisten richtig in Schweiß. In alter Manier gelangten alle drei neuen Macs auf den Seziertisch, um detailliert unter die Lupe genommen zu werden.
Nach dem Teardown des MacBook Air, MacBook Pro mit Retina Display und des Retina Displays war nun das MacBook Pro 2012 an der Reihe. Auch wenn sich das “Non-Retina” MacBook Pro rein äußerlich in den letzten Jahren nicht wirklich verändert hat, gibt es unter der Haube ein paar kleinere Veränderungen zu entdecken.
Kaum gibt es das neue iPad 3.Generation zu kaufen, zumindest in Down Under (Australien) schreiben wir schon den 16.03.2012, halten die Reparaturspezialisten von iFixit das neue Apple Tablet bereits in ihren Händen. In alt-bekannter Manier und wie bei so vielen Apple Gerätschaften zuvor wird nicht lange gefackelt und das Gerät auf dem Seziertisch zerlegt.
Schraubendreher und Fön werden rausgeholt und schon geht es los. Den Reparaturspezialisten von iFixit ist ein iPad WiFi + 4G in die Hände gefallen. Interessanterweise warnt Apple davor, dass das iPad 4G nicht mit dem Australischen LTE-Netz funktioniert. Zunächst muss der Kleber gelöst werden, der die Frontscheide hält, vorsichtig abheben und schon kann ein Blick ins Innere riskiert werden.

In den letzen Wochen gab es mehr Gerüchte zum wahrscheinlich demnächst erscheinenden iPad 3, als je zuvor. Der Blog MacRumors berichtete über ein Retina Display, welches im iPad 3 zum Einsatz kommen könnte. Die Rede war von einem Display mit 2048 x 1536 Pixeln, viermal so viele wie beim aktuellen iPad 2.
iFixit sollte schon einigen von euch bekannt sein. Das Unternehmen prüft Geräte, auch iPhones, iPads und Co., aber auch einzelne Bauteile. MacRumors stellte iFixit freundlicherweise das neuartige Display bereit. iFixit konnte alle Informationen von MacRumors nachvollziehen und bestätigen, der Einbau in das iPad 2 hat jedoch aufgrund des neuen Anschlusskabels nicht geklappt.
Auf dem Bild könnt ihr auf der linken Seite den aktuellen Anschluss sehen, der im iPad 2 verbaut ist. Auf der rechten Seite ist das neue Anschlusskabel vom iPad 3 abgebildet.
In der vergangenen Woche präsentierte uns Macrumors ein iPad 3 Display, welches der Blog unter dem Mikroskop genauer betrachtet hat. Die Analyse ergab, dass es sich um ein Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel und somit der vierfachen Auflösung des iPad 2 Displays handelt. Im Anschluss daran hat der US-Blog den Reparaturspezialisten von iFixit das iPad 3 Disply für weitere Untersuchungen zur Verfügung gestellt.
Aufgrund des neuen Anschlusskabels, konnte iFixit das iPad 3 Retina Display nicht mit einem iPad 2 verbinden. Auch auf andere Art und Weise brachten die Reparaturspezialisten das Display nicht ans Laufen. Nichtsdestotrotz konnte iFixit die bisherigen Erkenntnisse bestätigen, dass es sich um ein hochauflösendes Display mit einer vierfachen Pixelanzahl (im Vergleich zum iPad 2) handelt.











































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