Der ehemalige Jailbreak-Entwickler Nicholas Allegra, in der Jailbreak-Szene unter dem Namen comex bekannt, schrieb in einem Tweet, dass er zu Google geht und dort ein Praktikum beginnt. Zuvor arbeitete er für ein Jahr von August 2011 an bei Apple bereits als Praktikant. Die Firma verließ er aber wieder, da er auf eine E-Mail nicht geantwortet hatte, um seinen Vertrag zu verlängern.
In other news, I’m going to intern for Google in a few weeks.
— comex (@comex) 24. April 2013
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Vor kurzer Zeit machte das Gerücht, dass Google für rund 1 Milliarde Dollar den beliebten Mobile-Messenger WhatsApp übernehmen will, die Runde, wie wir hier berichteten. Dabei will Digital Trends von einer internen Google-Quelle erfahren haben, dass diese momentan in Verhandlung mit WhatsApp stehen.
Nun äußerte sich jedoch Neeraj Arora (Manager des WhatsApp-Unternehmens) gegenüber AllThingsD und dementierte dieses Gerücht wieder. Er sagte, dass WhatsApp in keinerlei Gesprächen mit Google stecke.
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Quelle: apfeltech.net
Digital Trends will von einer internen Google-Quelle erfahren haben, dass sich der Suchmaschinen-Riese gerade in Verhandlungen mit WhatsApp befindet und den Messaging Dienst übernehmen will. Der Preis, den Google bezahlen soll, liegt nah an der 1 Milliarde Dollar Grenze.
Googles Vorhaben macht durchaus Sinn. Innerhalb von verschiedenen Google-Angeboten gibt es im Moment viele Möglichkeiten Nachrichten zu verschicken (GMail, Google+ Messanger, Google+ Hangouts, Google Talk, Google Voice), einen eigenen erfolgreichen mobilen Nachrichten-Service kann Google aber nicht vorweisen. WhatsApp wird von vielen Millionen Menschen über alle Plattformen benutzt, die Google durch die Übernahme des größten und wohl populärsten Dienstes alle mitnehmen würde. Das Risiko, dass Googles sonst vielleicht neu entwickelter Dienst sich nicht gegen Riesen wie WhatsApp durchsetzen könnte, wie es bei Google+ und Facebook der Fall ist, ist somit nicht mehr vorhanden.
Google gab heute bekannt, dass man für das Chromium-Projekt fortan nicht mehr auf Apples freies WebKit setzen wird, sondern auf die eigens entwickelte Browser-Rendering-Engine “Blink“. Eine komplette Neuentwicklung ist Blink dennoch nicht, sondern immer noch ein Fork von WebKit. Als Hauptgrund für den Umstieg nennt Google die gestiegene Komplexität von Chromium, welches Chrome sowie Chrome OS einschließt. Indessen verriet auch Opera, dass Blink die zukünftige Engine ihres Browsers sei.
Die Rendering-Engine, das Herzstück jedes Browsers, ist für die visuelle Repräsentation des Webcodes zuständig. Für Webentwickler soll sich jedoch nur wenig ändern: Google möchte weiterhin dafür sorgen, dass Chromium sich an offene Web-Standards hält und mit anderen Browser-Herstellern zusammenarbeiten, damit die bisherige Kompatibilität erhalten bleibt. Der Großteil der ersten Arbeit soll sich daher auf interne Architekturverbesserungen und Simplifizierung des Codes beschränken. Google geht davon aus, dass aus dem Stegreif über 4,5 Millionen Zeilen Code gelöscht werden kann.
Datenschützer aus sechs EU-Ländern haben angekündigt, Klage gegen den Internet-Konzern Google zu erheben. Grund für die Empörung sind die seit einem Jahr geltenden Datenschutzbestimmungen. Diese erlauben es dem Unternehmen, personenbezogene Daten aus verschiedenen Google-Diensten zusammenzufassen und gesammelt auszuwerten.
So ist es beispielsweise möglich, die angesehenen Videos auf YouTube mit E-Mail-Daten von GMail zu verknüpfen. Damit kann dann ein sogenanntes Super-Profil von Nutzern erstellt werden, das weitreichender ist, als User-Profile anderer Anbieter.
Wie die französische Datenschutzbehörde Cnil gestern mitteilte, habe Google bisher nicht auf die Kritik an seinem Umgang mit Nutzerdaten reagiert. Bislang dürfte sich der Suchmaschinen-Gigant ohnehin wohl kaum an den Vorwürfen stören: bislang fehlen die rechtlichen Grundlagen, um große Sanktionen gegen Google zu verhängen. Die EU plant jedoch noch in diesem Jahr die Verabschiedung einer neuen Datenschutzverordnung, die Strafen von bis zu zwei Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens möglich machen würde. Im Falle Googles wären das bis zu 760 Millionen US-Dollar.
Seit seiner Ankündigung am 1. April 2004 avancierte Gmail zu einem der populärsten Freemail-Dienste. Mit einer anfänglichen Postfachgröße von einem Gigabyte setze man sich so deutlich von der damaligen Konkurrenz ab, welche maximal 20 Megabyte bot. Nicht verwunderlich, dass die Ankündigung erst fälschlich als Aprilscherz interpretiert wurde. Neun Jahre nach diesem Ereignis und vier Jahre nach dem Verlassen der Testphase stellte Google heute den nächsten großen Schritt des Dienstes vor: Gmail Blue.
Sechs Jahre habe Google an dem Projekt gearbeitet, so Dana Poplinger, Lead Designer von Gmail Blue. Die größte Schwierigkeit in der Entwicklung schildert Project Manager Richard Pago: Die komplette Neuerschaffung des Dienstes, während man ihn exakt gleich behalten wollte.
http://www.youtube.com/watch?v=Zr4JwPb99qU
Nachdem Google nun erste Geräte der AR-Brille Glass verteilt, tauchen immer neue Informationen und Einblicke rund um das Forschungsprojekt auf. Jüngst veröffentlichte Joshua Topolsky auf The Verge einen langen, interessanten Artikel, welcher sich unter anderem auch mit der Anbindung an Smartphones und das Internet beschäftigt.
Wie Topolsky beschreibt, besitzt Glass – im Gegensatz zu ersten Annahmen – selbst keine eigene Mobilfunkanbindung. Während die Brille sich jedoch mit WiFi-Netzwerken verbinden kann, nutzt sie unterwegs das mobile Internet eines via Blueetooth gekoppelten iPhones oder Android Gerätes. Glass besitzt jedoch weiterhin einen eigenen GPS-Chip.
Erste Endbenutzer könnten angesichts der aktuellen Entwicklung ihr Gerät vielleicht noch dieses Jahr in den Händen halten, ein Preis ist noch nicht bekannt.
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