Auf YouTube kursiert gerade ein Video welches Apple im Krieg gegen IBM zeigt. Im Video ist auch Steve Jobs als Ex US-Präsident Franklin D. Roosevelt zu sehen. Das Werbevideo wurde 1984 gedreht und sollte für interne Zwecke genutzt werden, doch nun gelangte es an die Öffentlichkeit. Steve Jobs ist kurz ab Minute 5:25 für ein paar Sekunden zu sehen. Im Video versucht, Apple das Land IBM zu befreien und die Menschen einen Apple Computer zu geben.
www.youtube.com/watch?v=PM6tAxGUz_s
Die Frage stellt sich natürlich ob das Video wirklich echt ist, dennoch viel Spass beim Anschauen.
[via]
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Quelle: apfeltech.net
Nicht nur bei Patentrechtsstreitigkeiten mit Samsung, HTC und Motorola landet Apple derzeit vor Gericht, auch mit Klagen seitens Verbraucherschützern und Kunden (z.B. Siri) muss sich Apple aktuell beschäftigen. Nun kommt noch weitere Arbeit für Apples Anwälte hinzu. Im Fokus stehen diesmal In-App-Käufe.
In den letzten Wochen und Monaten war deutlich zu erkennen, dass große Spieleentwickler wie Gameloft oder Electronic Arts vermehrt auf sogenannte Freemium-Spiele setzen. Kunden haben die Möglichkeit Spiele kostenlos aus dem App Store zu laden und zu spielen. Um im Spiel jedoch schneller vorwärts zu kommen, können per In-App-Kauf Inhalte dazu gekauft werden.

Die schrecklichsten Albträume aller deutschen YouTube-Nutzer sind wahr geworden: Die Google-Tochter musste im jüngsten Gerichtsprozess eine herbe Niederlage gegen die Musik-Verwaltungsgesellschaft Gema einstecken.
Die Ausgangslage sah so aus, dass deutsche Nutzer auf Musikvideos auf der YouTube-Internetseite verzichten mussten, da die Gema ihre Musikrechte verletzt sah. In fast allen anderen Ländern der Welt ist der Abruf der Musikvideos dagegen problemlos möglich.
YouTube hoffte mit einem positiven Ergebnis nach diesem Streit, doch die Richter entschieden, dass YouTube die sieben Musikvideos, welche in diesem Prozess explizit genannt wurden, aus dem Repertorium löschen muss.
Doch es kommt noch härter: Das Urteil kann durch die Gema sehr leicht auf sämtliche Musikvideos auf YouTube ausgeweitet werden. Dann würde es unangenehm teuer für das Videoportal werden, da das zum Google-Konzern gehörende Unternehmen anschließend jeden einzelnen Upload auf Verletzung von Musikrechten prüfen müsste. Würde man auf diese Prüfmechanismen verzichten, gäbe es hohe Ordnungsgelder.
Neben dem aktuellen iPhone 4S bietet Apple auch noch das iPhone 4 und das iPhone 3GS als Neugerät an. Wie es scheint, existieren beim iPhone 4 aktuell jedoch Lieferprobleme. iPhone 4 Kunden, die sich aktuell im Garantiefall an Apple wenden, können mit etwas Glück ein iPhone 4S als Austauschgerät erhalten.
Wie die Kollegen von 9to5Mac aktuell berichten, hat Apple seine Genius-Mitarbeiter in den US Apple Retail Stores dahingehen instruiert, dass Kunden, die mit einem defekten weißen iPhone 4 16GB erscheinen, ein iPhone 4S 16GB als Austauschgerät erhalten sollen. Diese Regelung gilt bis auf weiteres.
Bei den iPhone 4S Austauschgeräten soll es sich jedoch nicht um Neugeräte sondern um generalüberholte Geräte handeln. Mit etwas Glück können iPhone 4 Besitzer auf diese Art und Weise einen A5-Chip, eine verbesserte Kamera, Siri und weitere kleinere Neuerungen erlangen..
Der Streit zwischen Apple und der Google-Tochter Motorola ist noch lange nicht beendet, denn Apple verlor nun vor dem Mannheimer Gericht in dem Streit um den Push-Mail Service, der von iCloud und MobileMe verwendet wird. Der Dienst wurde bereits vor einiger Zeit in Deutschland eingestellt (wir berichteten), und das wird auch vorerst so bleiben. Apple hat in einem Support-Dokument dazu Stellung genommen und erklärt, wie man die Mail Accounts umzustellen hat. Laut Gericht muss Apple Gebühren an Motorola bezahlen, weil sie ein Patent zur „Statussynchronisierung einer Gruppe von Funkrufempfängern“ benutzen und dieses nicht unter FRAND-Lizenz steht. Apple meint allerdings, dass dieses Patent ungültig ist und gegen die Entscheidung des Gerichts weiter vorgegangen wird.
Man kann nur hoffen, dass dieser Streit bald ein Ende hat und wir schnellstmöglich wieder in den Genuss von Push-Mails kommen können.
Wie das Nachrichtenunternehmen Bloomberg vor einigen Stunden via Twitter bekannt gegeben hat, startete das US-Justizministerium ein Kartellverfahren gegen Apple und die Buchverlage Hachette SA, HarperCollins, Macmillan, Penguin und Simon & Schuster aufgrund fraglichen Preisrichtlinien im iBook-Store.
Den Richtlinien zufolge dürfen Verlage, welche eBooks im iBook-Store bereitstellen, diese bei der Konkurrenz nicht zu einem niedrigeren Preis anbieten als bei Apple. Eine Einigung mit diesen fraglichen Vertragsklauseln hat es nie gegeben und es kam zur Anklage.
Apple, Penguin und Macmillan sind der Meinung, dass der Preis der eBooks Angelegenheit des Verlegers ist, nicht des Verkäufers.
“We told the publishers, ‘We’ll go to the agency model, where you set the price, and we get our 30%, and yes, the customer pays a little more, but that’s what you want anyway…. They went to Amazon and said, ‘You’re going to sign an agency contract or we’re not going to give you the books.’ “
Nun schließt sich auch Nokia an. Nachdem bereits Samsung und Motorola regelmäßig mit ihren Werbespots gegen das Apple iPhone geschossen haben, ist nun auch Nokia mit seiner Lumia-Kampagne mit an Bord.
Zum Beginn der Kampagne liefern Microsoft und Nokia drei Werbeclips mit den Namen “Death Grip”, “Outside” und “Fragile”. Die Clips sollen in verpixelter Form die Anfänge des iPhone zeigen. Ob diese Clips jedoch reichen, um den Verkaufsstart des Lumia 900 adäquat zu begleiten?
Wie lautet euer Urteil?
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