Im April dieses Jahres hatte die Umweltschutzorganisation Greenpeace im Bezug auf die iCloud Apple zu wenig umweltbewusstes Engagement vorgeworfen. Der Hauptanklagepunkt lag darin, dass Apple sich zu sehr auf aus Kohle gewonnene Energie konzentriere. Bei den Punkten “Investitionen in erneuerbare Energien” und “Standortwahl” schnitt Apple bei der Bewertung eher bescheiden ab. Zu wenig des Energiebedarfs für das Datenzentrum in North Carolina werde aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen.
Apple engagiert sich weiter für den Umweltschutz, so wird z.B. eine 20 Megawatt Solaranlage für das Datencenter in North Carolina gebaut und Apple will bis Ende des Jahres zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien in Maiden setzen. Dieses Engagement wird nun ein Stück weit von Greenpeace gelobt.
Ende Juni konnte Apple in den USA eine einstweilige Verfügung sowohl gegen das Samsung Galaxy Tab 10.1 als auch gegen das Samsung Galaxy Nexus erreichen. Nun sind Dokumente aufgetaucht, die zeigen, dass Apple in die Offensive gegangen ist und US-Händler aufgefordert hat, sich an das Verkaufsverbot zu halten.
Florian Müller von Foss Patents liegen Dokumente vor, die eindeutig zeigen, dass Apple sich vor zwei Wochen bei US-Händlern gemeldet hat und diese per Brief aufgefordert hat, sich an die einstweilige Verfügung zu halten.
Wie es scheint, gibt es nach wie vor Unklarheiten zur einstweiligen Verfügung. Während Apple ein striktes Verkaufsverbot fordert und dieses sofort umgesetzt haben möchte, sieht Samsung die Angelegenheit deutlich entspannter. Der südkoreanische Hersteller geht davon aus, dass zumindest die Restbestände der Händler noch abverkauft werden dürften.
Auch wenn sich Apple CEO Tim Cook ab dem heutigen Tag mit den Samsung Verantwortlichen in Kalifornien trifft, um die aktuellen Patentrechtsstreitigkeiten zu besprechen und weitestgehend zu klären, gibt es eine weitere “Baustelle” bei der sich beide Unternehmen gegenüber stehen. Bereits am vergangenen Freitag hat Apple vor einem Gericht in Kalifornien ein Importverbot für das Samsung Galaxy Tab 10.1 beantragt.
Mit dem Antrag beruft sich Apple auf eine Entscheidung des US-Gerichts, nach der das Design-Patent auf das Apple iPad vermutlich Gültigkeit hat. Apple hat gleichzeitig beantragt, dass die zuständige Richterin Lucy Koh ohne weitere Anhörung (eine Anhörung in dieser Sache gab es bereits) ein Urteil spricht.
In Deutschland hatte Apple bereits, begründet auf das Design-Patent, einen Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Tab 10.1 erwirken können. Es bleibt abzuwarten, ob die US-Richterin der gleichen Ansicht folgt. (via)

In der Stadt Shijiazhuang, in China, gibt es seit ein paar Tagen Lieferengpässe bei neuen iPads. Aufgrund des im Raum stehenden Rechtstreits zwischen Proview Electronics und Apple wurden alle iPads von den Behörden beschlagnahmt. Sobald der taiwanische Hersteller Recht bekommt, droht ein Verkaufsverbot des iPads in China. Als wäre das noch nicht genug, kann es auch gut sein, dass es ein Exportverbot des iPads geben könnte.
Der Markenname “I-PAD” wurde von Apple für etwa 42 Millionen Euro gekauft, Proview behauptet nun jedoch, dass sich dieser Kauf nicht auf China bezogen hat. Bereits neulich berichteten wir, dass Proview 38 Millionen US-Dollar Strafe von Apple fordere, zusätzlich steht noch die absurde Schadensersatz-Klage in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar im Raum.
Apple behauptet alle ausreichende Markenrechte zu besitzen. Eine Gericht in Hongkong gab Apple bereits Recht, vom Tisch ist die Sache jedoch noch lange nicht.

Nachdem am Freitag für einige Stunden der Verkauf des iPhone 3GS, iPhone 4 und des iPads mit 3G-Modul aufgrund eines Patentverstoßes von Apple gestoppt war (wir berichteten), legte das zum Google-Konzern gehörende Unternehmen Motorola nun genauere Forderungen fest.
Demnach fordert der Smartphone-Hersteller, dass Apple jährlich 2,25% der Einnahmen von Mobilgeräten wie iPhones und 3G-iPad an Motorola überweist.
Apple wirft Motorola vor, eines der wichtigsten Patente im GPRS-Bereich zu missbrauchen und wehrt sich bereits gegen die Anklagen.
[via]
Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog
Quelle: apfeltech.net
Das aktuelle Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung geht zum wiederholten Mal in die Verlängerung. Erneut steht das Landgericht Düsseldorf im Fokus, genau vor dieser gerichtlichen Instanz hat Apple nun eine Klage eingereicht, die den Verkaufsstopp des Samsung Galaxy S 2, Samsung Galaxy S Plus und 8 weitere Geräte beinhaltet.

Wie Gerichtssprecher Peter Schuetz gegenüber Bloomberg bestätigte, will Apple erneut seine Design-Rechte vor dem LG Düsseldorf geltend machen und fordert den Verkaufsstopp von 10 Samsung Smartphones. Zusätzlich hat Apple eine weitere Klage eingereicht, die fünf Samsung Tablets in den Fokus stellt und sich auf den Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Tab 10.1 bezieht. Die beiden Klagen werden beim LG Düsseldorf unter dem Aktenzeichen 14c O 293/11 and 14c O 294/11 geführt.
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Macerkopf.de – Apple News aus Cupertino – Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr
“Gefällt mir” oder “Daumen nach oben”. Ob es sich bei dieser Maßnahme um eine der ersten Entscheidungen vom neuen Apple CEO Tim Cook handelt, ist nicht dokumentiert, spielt aber auch keine Rolle. Apple hat eine neue Aktion ins Leben gerufen, die dazu animieren soll, dass Apple Mitarbeiter für gemeinnützliche Organisationen spenden. Zurzeit nur in den USA möglich, weitere Länder sollen folgen, will Apple die Spendenbereitschaft seiner Mitarbeiter fördern.
Wie Tim Cook heute per e-Mail bekannt gab, wird Apple die Spendentätigkeit seiner Mitarbeiter an gemeinnützige Organisationen dahingehend fördern, dass das Unternehmen aus Cupertino die Spendensumme verdoppelt. Die Aktion beginnt am 15. September und ist auf eine jährliche Summe von 10.000 US Dollar pro Mitarbeiter begrenzt. Teilnahmeberechtigt an diesem Programm sind zudem nur Vollzeitkräfte.
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Macerkopf.de – Apple News aus Cupertino – Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr
Erinnert ihr euch noch an den vor drei Wochen auf eBay aufgetauchten Prototyp eines MacBook Pros aus dem Jahre 2007 mit eingebautem 3G-Modul und zugehöriger Antenne? Aufgrund von offensichtlichen Design-Schwächen des Geräts erblickte Selbiges vermutlich nie das Licht der Apple Stores. Zwar wurde der Prototyp soweit repariert, dass der 3G-Adapter vom System erkannt wird, eine Verbindung zum Datennetz ließ sich aber nie herstellen.
Das Gerät, welches kurz vor dem durch Apple veranlassten Abbruch der Aktion fast auf 70.000 $ kletterte, wird nun wohl wieder zurück zu Apple wandern — erhoffen diese sich jedenfalls. So kontaktierte man kürzlich den Besitzer Carl Frega, welcher das MacBook einem Apple Store oder aber einem Kurier von Apple aushändigen soll. Mindestens ebenso interessant ist aber die Geschichte drum herum:










































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