Jonathan Ive, Apples Senior-Vizepräsident von Industrie-Design, wurde dieses Jahr vom TIME Magazin zu einer der 100 einflussreichsten Personen gewählt. Unter Anderem stehen auch Barack Obama, Steven Spielberg, Beyoncé und Mario Balotelli auf dieser Liste.
Bono, Sänger von U2, vergleicht Ive mit einem Jedi-Ritter:
Jony is Obi-Wan. His team are Jedi whose nobility depends on the pursuit of greatness over profit, believing the latter will always follow the former, stubbornly passing up near-term good opportunities to pursue great ones in the distance.
Ive wurde für seine Werke und Arbeiten mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet und sorgten dafür, dass ihm der britische Ehrentitel Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire verliehen wurde.
Im Laufe der Woche hat das Time Magazine eine Liste der weltweit einflussreichsten Menschen “überhaupt” veröffentlicht. Niemand geringeres als Apple Mitbegründer Steve Jobs hat es auf diese Liste geschafft.
Neben George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln, Sitting Bull, Thomas Edison, Henry Ford, Albert Einstein, Louis Armstrong und Muhammad Ali schafft also auch Jobs den Sprung auf die Liste.
Jobs was a visionary whose great genius was for design: he pushed and pushed to make the interface between computers and people elegant, simple and delightful. He always claimed his goal was to create products that were “insanely great.” Mission accomplished.
Kurzum: Jobs war ein Visionär und ein großartiges Genie. Sein Ziel war es immer, unglaublich gute Produkte zu entwickeln. (via)
Im Laufe des gestrigen Tages hat das Time Magazine die Liste der 100 einflussreichsten Personen des Jahres 2012 veröffentlicht. Mit dem jüngsten Voting tritt der neue Apple CEO in die Fußstapfen des Apple Mitbegründers Steve Jobs. Neben Cook nennt das Time Magazine auch personen wie Rihanna, Warren Buffet, Barack Obama, aber auch den Jobs Biografen Walter Isaacson.
It is difficult to imagine a harder challenge than following the legendary Steve Jobs as CEO of Apple. Yet Tim Cook, a soft-spoken, genuinely humble and quietly intense son of an Alabama shipyard worker and a homemaker, hasn’t missed a single beat.
Die Begründung für Cook liest sich gut. Es sei schwierig in die legendären Fußstapfen von Steve Jobs zu treten, dieser habes es geschafft, Apple zur meist-bewunderten Marke zu machen. Cook habe seine Duftnote jedoch in allen Bereichen Apples hinterlassen und mache vieles richtig.




































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