
Jan Koum, WhatsApp’s CEO, gab während einem Interview bekannt, dass WhatsApp im Laufe des Jahres das Abo-Modell, das man schon von Android kennt, auf iOS bringen will.
So sollen neue Nutzer, beim Laden der App ein Abonnement abschließen müssen, das für das erste Jahr kostenlos ist, dann aber einen Dollar jährlich kosten soll. Bisher fällt beim Kauf der App nur eine einmalige Summe in Höhe von 89 Cent an. Wann das Bezahl-Modell aber kommen soll ist nicht bekannt, Koum versichert aber, dass es definitiv noch dieses Jahr kommen wird.
Zusätzlich gab Koum bekannt, dass WhatsApp in naher Zukunft keine Desktop-App veröffentlichen will. Die Zukunft soll sich immer mehr auf mobilen Endgeräten abspielen und dementsprechend wollen sie sich nur auf diesen Bereich konzentrieren.
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Für nur 99 Dollar will das chinesische Unternehmen Goophone einen Klon von Apples neuem iPad mini auf den Markt bringen. Das Gerät ist Android-basierend und stark an das iOS-Design von Apple angelehnt. Goophone hat schon vor dem aktuellen Klon Fälschungen in Umlauf gebracht. Derzeit haben sie das “Goophone I5” im Programm, welches dem iPhone 5 zum verwechseln ähnlich sieht.

Auch die technischen Daten ähneln dem iPad mini sehr. Ein 8-Zoll-Display, welches mit 1.024 x 768 Bildpunkten auflöst, arbeitet zusammen mit einem 1,4 Ghz Dual Core-Prozessor. Android 4.1 “Jelly Bean” kommt zum Einsatz. Desweiteren bietet das GooPad mini einen Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte Flash. Nach Angaben des Herstellers soll das Tablet ab November in den Handel kommen. Ob es auch nach Deutschland kommt ist fraglich, da das Unternehmen sicherlich mit Klagen seitens Apple zu rechnen haben wird.
Im März dieses Jahres kündigte Apple CEO Tim Cook an, dass der Hersteller aus Cupertino in diesem Jahr erstmals seit 1995 eine Dividende an seine Aktionäre zahlen wird. Apple verkündete, eine vierteljährige Dividende von 2,65 US Dollar pro Aktie ab dem vierten fiskalischen Quartal zahlen zu wollen. Ein weiterer Teil der Apple Barreserven soll für ein Aktienrückkauf-Programm eingesetzt werden. Während der Q3/2012 Quartalszahlen bekräftigte Apple sein Vorhaben.
In der laufenden Woche beginnt Apple erstmals mit der Ausschüttung der Dividende. Aktionäre, die vor dem 13. August 2012 Apple Aktien (AAPL) gekauft haben, sollen am morgigen Donnerstag die Dividende erhalten. Insgesamt sollen 2,5 Milliarden US Dollar ausgeschüttet werden. Im vergangenen Quartal gab Apple bekannt, dass das Unternehmen weitere 7 Milliarden US Dollar an Barreserven anhäufen konnte. Insgesamt hat Apple nun 117 Milliarden US Dollar auf der hohen Kante liegen. (via)
Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass in den USA ein entscheidender und wegweisender Patentrechtsstreit zwischen Apple und Samsung läuft. Der Hersteller aus Cupertino wirft dem südkoreanischen Hersteller vor, iPhone und iPad zu kopieren. Die Apple Veranwortlichen haben sich dahingehen geäußert, dass sie geschockt gewesen seien, als Samsung das erste Galaxy Smartphone vorgestellt habe.
Da Samsung jedoch ein wichtiger Partner und Zulieferer sei, habe man sich dazu entschieden, seinem “Rivalen” ein Angebot zu machen. Im Oktober 2010 machte Apple Samsung das Lizenzngebot, dass der südkoreanische Hersteller für jedes Smartphone 30 Dollar und für jedes Tablet 40 Dollar zu berappen habe.
Apple hat im Vergleich zu seinen Mitstreitern schon immer verhältnismäßig wenig Geld in die Hand genommen, um Lobbyarbeit zu betreiben. Wie aus dem “congressional lobbying disclosure report” für das zweite Quartal 2012 hervorgeht, hat Apple auch im vergangenen Quartal vergleichsweise wenig Geld in die Lobbyarbeit gesteckt. Mit seiner Investitionssumme liegt Apple weit hinter Google.
Wie aus dem Bericht hervorgeht, hat Apple im Q2/2012 die Summe von 470.000 Dollar in Lobbyarbeit investiert. Google kam mit 3.920 Millionen Dollar auf einen deutlichen größeren Betrag. Im Vergleich zum Vorquartal sank Apple die Kosten um 30.000 Dollar, Google hingegen sank sein Ausgaben für die Lobbyarbeit um 1,11 Millionen Dollar. (via)
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Macerkopf.de – Apple News aus Cupertino – Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr
Anfang 2007 höchstpersönlich von Apple Mitbegründer Steve Jobs vorgestellt, dauerte es noch ein paar Monate, bis das original iPhone in den USA in den Verkaufsregalen erschien. Deutsche Kunden mussten sogar bis November 2007 warten, bis das iPhone über die Deutsche Telekom bezogen werden konnte.
Seitdem ist viel Wasser den Rhein heruntergeflossen und Apple hat mit dem iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4S nachgelegt. Von Generation zu Generation stiegen die Verkaufszahlen und jüngsten Einschätzungen zufolge hat Apple mittlerweile die Marke von 250 Millionen verkauften iPhones geknackt. Im letzten Quartal wanderten über 35 Millionen iPhones über die Ladentheke. Die mehr als 250 Millionen verkauften iPhones haben zu einem Umsatz von insgesamt 150 Milliarden US Dollar geführt. (via)
In den letzten Jahren hat Apple bereits etliche US-Dollar in die eigene Infrastruktur investiert. So wurde z.B. ein neues Datenzentrum in North Carolina gebaut und ein weiteres in Oregon ist in Planung. Laut Apple CEO Tim Cook ist die iCloud ein Projekt, welches über die nächsten 10 Jahre angelegt ist, und so ist es nicht verwunderlich, dass Apple die nötige Basis für die iCloud und zukünftige Web-basierte Dienste legt.
Wie nun bekannt wurden, will Apple ein weiteres Datenzentrum erbauen. Dieses Mal hat sich der Hersteller aus Cupertino Reno (Nevada) ausgesucht. Wie verschiedene örtliche Nachrichtendienste berichten, will Apple mehr 1 Milliarde US Dollar in die Hand nehmen.
Apple kommentiert wie folgt:
Als Apple das neue iPad im März dieses Jahres vorstellte, ging Phil Schiller auch auf die 4G/LTE Unterstützung des Gerätes ein. Zum Zeitpunkt der Keynote konnte man den Eindruck gewinnen, dass das LTE-Netz weltweit unterstützt wird. Kurz nach der Pressekonferenz wurde schnell klar, dass 4G nur in den USA und Kanada zum Tragen kommt.
Die weltweite Vermarktung der dritten Tablet Generation lief unter dem Namen “iPad WiFi+4G”, was bei Kunden und Verbraucherschützern zu Irritationen führte. Wie The Australien nun berichtet, wurde Apple in Australien zu einer Strafe verdonnert. Der Hersteller aus Cupertino muss 2,25 Millionen Dollar zahlen, eine sicherlich überschaubare Summe für Apple. Inzwischen wurde der Namen des neuen iPad auch in “iPad WiFi + Cellular” geändert.
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