
Einem Bericht der NPD Tochter DisplaySearch zufolge soll die Massenproduktion der zweiten Generation des iPad mini im nächsten Monat beginnen, sodass das neue iPad mini dann vermutlich im Herbst veröffentlicht werden kann. Vor einigen Tagen ließ DisplaySearch noch verlauten, dass das nächste iPad mini angeblich erst zu Beginn 2014 auf den Markt kommen solle, nun folgte sogleich die Korrektur.
Als Haupt-Displayhersteller wird Apple wie gehabt auf LG setzten, Samsung wird diesbezüglich keine Aufträge erhalten.
Nicht sehr verwunderlich ist die Tatsache, dass das Display im neuen iPad mini die selbe Auflösung (2048 x 1536) wie das aktuelle – normal große – iPad haben soll, allerdings mit einer höheren Pixeldichte. Durch die Vereinheitlichung der Auflösung müssen Entwickler ihre Apps nicht an verschiedene Auflösungen anpassen; Apple nimmt den Entwicklern damit einiges an Arbeit ab.
Die Nikkan Kōgyō Shimbun, eine der führenden Wirtschaftszeitungen Japans, berichtet von einem baldigen Produktionsstart der Displays für das nächste iPhone. Wie schon beim iPhone 5 soll ein Trio aus Sharp, LG und Japan Display als Zulieferer dienen. Schon im Juni soll die Massenfertigung anlaufen.
Nach Stand aktueller Gerüchte ist eher von einem iPhone 5S auszugehen, nicht von einem komplett neuen Gerät. Es ist unwahrscheinlich, dass das nächste iPhone große äußerliche Änderungen mit sich bringen wird. Apple könnte auf eine verbesserte Kamera und schnellere Hardware setzen, von welcher neue iOS 7 Features gebrauch machen könnten.
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Amit Daryanani, ein Analyst von RBC Capital Markets, spricht derzeit mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Veröffentlichung eines “Billig-iPhones“. Laut seiner Berufung auf Quellen von Apples Zuliefern, meint er zu wissen, dass das “Billig-iPhone” neben einem Plastik-Gehäuse auch ein weniger hoch aufgelöstes Display verbaut bekommt.
Das Display soll bei geringerer Auflösung trotzdem ein 4Zoll-Display wie seine großen Brüder verbaut bekommen. Preislich könnte das iPhone unterhalb der 400-Dollar-Grenze liegen. Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob Apple wirklich den Schritt gehen wird und ein so unfortschrittliches iPhone veröffentlicht. Auch Entwickler könnten Probleme mit einem “Billig-iPhone” haben, denn die geringe Auflösung auf 4Zoll muss dann auf Spiele und Apps angepasst werden.
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Vor einigen Tagen meldete der amerikanische Elektronikkonzern Apple ein Solardisplay zum Patent an. Es wird angeblich sowohl beim iPhone als auch beim iPad Verwendung finden dürfen. Das Prinzip ist simpel. So sollen iDevices bequem bei der Bedienung im Freien durch Sonnenenergie geladen werden und die Laufzeit ins Unendliche treiben. Angeblich soll Apple derzeit schon in Verhandlungen mit einem taiwanesischen Solarhersteller stehen.
Im Jahr 2009 hatte Apple angeblich schon ein Patent angemeldet. Das Wall Street Journal sieht den Einsatz von Solardisplays für das iPhone 6 für wahrscheinlich. Inwiefern man sich auf solche Solarpanels verlassen kann, bleibt dahingestellt. Auch die Leistung und der tägliche Einsatz solch kleiner Panels ist fraglich. Was haltet ihr von der Idee?
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Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas fanden sich dieses Jahr in der Woche vom 8. bis 11. Januar erstmals auch flexible Displays ein, die unter anderem auch im kommenden iPhone 6 verbaut werden sollen. Um die neue Technik demonstrieren zu können, nahm man sich das Samsung Youm zur Hand und demonstrierte stolz die neue Display-Technologie.
Apple soll angeblich an der neuen Technik Interesse gezeigt haben und plant die Displays für das iPhone 6. Das iPhone 5S soll noch nicht damit bestückt werden. Entstanden sind die Gerüchte, wie so oft, aus einem Patentantrag, in welchem ein Gerät mit faltbarem bzw. flexiblem Display beschrieben wurde. Die neue Technik könnte dem Unternehmen wieder neuen Glanz geben und vielleicht aus dem Aktientief helfen.
Kurz notiert. Laut einem aktuellen Artikel von SlashGear bereitet sich der Hersteller AU Optronics, welcher die derzeitigen Displays des iPad mini produziert, auf die Fertigung von Retina Displays mit 7,9 Zoll Bildschirmdiagonale vor. Die neuen Displays sollen dem Nutzer mit einer satten 2048 x 1536 Auflösung entgegen strahlen und somit auch die selbe Pixeldichte wie die aktuelle iPhone Generation aufweisen.

Die neuen Displays sollen Ende 2012 fertig entwickelt und somit bereit für die Massenproduktion sein. Falls Apple auch beim iPad mini den Jahresrhythmus einhalten will, können wir wohl im November 2013 mit einem iPad mini Retina rechnen. Offizielles wurde nicht bekannt gegeben.
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Kurz notiert. Seit dem Release und dem erstmaligen Einsatz des Retina Displays von Apple konkurrieren derzeit die Hersteller, wenn es um die höchste Pixeldichte ihrer Smartphone oder Tabletdisplays geht. “Repair Labs” hat nun einen direkten Vergleich vom iPad 2 (132ppi) und dem iPad 4(th Gen.) (264ppi) gegenüber dem neuen iPad mini (164ppi) veröffentlicht.
Die Gegenüberstellung wird durch eine Mikroskop-Aufnahme verdeutlicht, bei der die roten, grünen und blauen Blöcke zusammen jeweils einen Pixel darstellen. Der Unterschied zwischen der Auflösung des iPad mini Displays und der des iPad 4(th Gen.), soll mit dem bloßen Auge kein Unterschied erkennbar sein.

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Gerüchte rund um die neuen iPhone-Generationen sind schon im vollen Gange, wobei besonders das
Die Frage ist derzeit, ob Apple mit den großen Fischen schwimmen wird und in Zukunft iPhones mit immer größeren Displays auf den Markt bringt, oder wie so oft weiterhin sein eigenes Ding macht und der Größe seiner Smartphones treu bleibt.


























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