Inventhelp hat neue iPhone 5S Mockup-Bilder veröffentlicht, welche uns als Betrachter schnell in eine Art Traumwelt versetzt. Die Bilder zeigen Wunschfeatures des kommenden iPhone 5S und wie sie am neuen Gerät umgesetzt aussehen könnten.
Das erste Bild zeigt ein auf einen Tisch gelegtes iPhone, welches ein Bild auf die gegenüberliegende Wand projiziert. So wäre es einfacher neu aufgenommene Bilder und Videos der Familie oder Freunden zu zeigen.
Inwiefern ein integrierter Projektor Sinn macht, ist fraglich. Schon allein die Hitzeentwicklung und der Stromverbrauch zwingen den Betrachter zu einer nüchternen Betrachtung des Ganzen. Dass ein so kompakter Einbau eines Beamers jedoch schon möglich ist, zeigen einige Beispiele. Der “Aiptek i50SMobile Cinema” für das iPhone ist nur einer von vielen Lösungen.

Mit einer so schnellen Entscheidung hatte keiner gerechnet. Noch gestern Nachmittag berichtete die Nachrichtenagentur REUTERS, man habe einen der Chefverteidiger im Samsung-Apple-Prozess mit Jeans und Polohemd über die Straße schlendern sehen. Zu aller Überraschung ließ die zuständige Richterin vor wenigen Stunden die Anwälte und Journalisten jedoch prompt in den Verhandlungssaal rufen.
Bereits seit einigen Monaten wütet ein Patentstreit zwischen Apple und Samsung. Jetzt scheint endlich Land in Sicht. Die beiden Konzerne werfen sich gegenseitig vor, Smartphone- und Tablet-Patente verletzt zu haben.
Das Ergebnis des gestrigen Urteils ist verheerend für Samsung. Insgesamt 1,05 Milliarden US-Dollar (etwa 838 Millionen Euro) muss das südkoreanische Unternehmen an Apple zahlen. Das Gericht gab der Apfelfirma in fast allen Punkten recht. Samsung habe absichtlich iPhone-Patente verletzt und sie in insgesamt 28 ihrer Produkte einfließen lassen. Lediglich die Tatsache, dass Tablet-Computer rechteckig mit runden Ecken seien, ließe sich nicht vermeiden. Ob gegen den Hersteller nun auch noch ein Verkaufsverbot verhängt wird, soll am 20. September entschieden werden.
Anfang des Jahres keimte eine sehr intensive Diskussion über die Arbeitsbedingungen beim Apple Fertiger Foxconn auf. Unter anderem wurden die langen Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung, Kinderarbeit, Unterkünfte und die allgemeinen Bedingungen kritisiert. Apple schaltete die Fair Labor Association (FLA) ein, um die Arbeitsbedingungen bei Foxconn prüfen zu lassen.
Unter anderem sollten die Arbeits- und Wohnbedingungen, inklusive Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, Ausgleichszahlungen, Arbeitsstunden sowie Kommunikationsmöglichkeiten mit dem Management begutachtet werden. Zwar wurden einige Mängel aufgedeckt, doch so schlimm, wie in den Medien berichtet, waren die Bedingungen nicht. Ein Maßnahmenkatalog wurde zur Verbesserung aufgestellt.
In dem jüngsten Bericht der FLA zeigt sich, dass die Organisation mit den Arbeitsbedingungen zufrieden ist und sich in den letzten Monaten einiges zum Positiven entwickelt hat. Auch wenn noch zahlreiche Punkte offen sind, die bis zum Sommer 2013 angegangen werden müssen, liegen die Verbesserungsmaßnahmen voll im Zeitplan.
Nachdem Apple im vergangenen Monat nur MacBook Air und MacBook Pro aktualisiert und zudem ein neues MacBook Pro mit Retina Display vorgestellt hat, gab es bei einigen potentiellen Apple-Kunden ein langes Gesicht. Die Vorstellung des iMac 2012 blieb aus.
Lange dürfte es nach unserer Theorie nicht mehr mit dem iMac 2012 dauern. Auch wenn es andere Meinungen gibt, könnten wir uns vorstellen, dass Apple die neue iMac Generation zusammen mit OS X Mountain Lion veröffentlichen wird. Ein Retina Display wird dann vermutlich nicht an Bord sein. Intel Ivy Bridge, eine neue Grafikeinheit, USB 3.0 und Bluetooth 4.0 sind deutlich wahrscheinlicher.
Aktuell werden täglich 1 Millionen Android-Geräte aktiviert. Bei dieser Masse an Geräten sollte man meinen, dass auch die Marktanteile beim mobilen Surfen im Internet eine deutliche Sprache sprechen. Eine jüngste Analyse von Net Applications für den Monat Juni 2012 zeigt, dass iOS-Nutzer deutliche intensiver mobil im Internet unterwegs sind als Anwender anderer Systeme. Im Vergleich zum Vormonat konnte sich iOS sogar noch verbessern.
Auf die iOS Plattform, die aus dem iPhone, iPad und iPod touch besteht, entfielen für den Monat Juni 65,27 Prozent Marktanteil beim mobilen Surfen. Im Vormonat Mai erreichte Apple 62,65 Prozent. Damit setzt sich der positive Trend für Apple fort, im August 2011 erreichte iOS “nur” 53 Prozent.
Wer regelmäßig Texte, Nachrichten etc. mit seinem iPhone schreibt, stellt fest, dass iOS dem Anwender bei Schreibfehlern regelmäßig Alternativen vorschlägt. Doch nicht immer erahnt das Gerät, welches Wort der Nutzer tatsächlich gemeint hat. Um die Autokorrektur zukünftig zu verbessern hat sich Apple mit mehreren Technologien beschäftigt und diese zum Patent angemeldet. Appleinsider hat drei neue Patente ausgegraben, die sich genau mit dieser Materie beschäftigen.
Das Patent 12/976834 mit dem Titel “Combining timing and geometry information for typing correction” beschreibt einen Prozess, bei dem die Geometrie der Tastenanschlüge berücksichtigt wird, um die Intention des Anwenders zu verstehen. Zudem wird die zeitliche Abfolge der Tastenanschläge begutachtet. Schreibt der Anwender das englische “theere” und passt das doppelte “ee” vom Anschlag her nicht zusammen, so korrigiert das iPhone direkt auf das richtige “there”.
Marco Arment, ein Entwickler von Instapaper, veröffentlichte nun seine Meinung über den möglichen Zeitplan für die kommenden Desktop-Macs iMac 2012 und Mac Pro. Diese verdeutlichen, dass der iMac in naher Zukunft kein hochauflösendes Retina-Display erhalten wird. Er bezeichnet das Display, das in der Mac-Sparte bis dato ausschließlich beim MacBook Pro zu finden ist, als bedeutendste Hürde für größere Produktupdates der Zukunft.
Erst im vergangenen Monat kamen erneut Gerüchte auf, die besagten, dass die nächste Generation des All-In-One-Computers iMac mit einem Retina-Display ausgestattet wird. Damals war die Vorfreude der Fans der Modellreihe bereits sehr groß und man ging davon aus, dass Apple schon auf der WWDC einen entsprechenden iMac zeigen würde. Doch bekanntlich traf es lediglich das MacBook Pro, das mit dem hochauflösenden Panel versehen wurde. Arment meint, dass nur das Next Generation MacBook Pro über das Retina-Display verfügt, da die beliebten Pro- und Air-Modelle des MacBooks die hohe Pixeldichte ohne ein umfangreiches Leistungsupdate nicht unterstützen könnten.











































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