Dass sich Apples geplanter Spaceship Campus verspäten wird, war bereits im November letzten Jahres klar. Nun will die Bloomberg Businessweek in Erfahrung gebracht haben, dass sich die Fertigstellung des neuen Apple Hauptquartiers erneut verspäten soll und die Kosten sich schlussendlich auf rund $ 5 Milliarden belaufen.
Die erneute Verspätung sei darauf zurückzuführen, dass Apple gerne eine Milliarde US-Dollar vom Budget kürzen möchte und mit den Architekten derzeit prüft, wo diese eingespart werden könnten. Der Anstieg der Baukosten, welche für den 260.000-m²-großen Campus 2 mit ursprünglich $ 3 Milliarden veranschlagt wurden, lässt sich damit begründen, dass im Spaceship Campus nun nicht nur 6.000 sondern 12.000 oder sogar 13.000 Mitarbeiter Platz finden sollen.
Noch stehen auf der geplanten Baufläche Gebäude, welche Apple vor einiger Zeit HP abgekauft hatte. Apple plant nun den Abriss dieser 26 sich auf dem Gelände befindlichen Gebäude.
Wieder einmal wurden neue Patente von Apple beim amerikanischen Patentamt eingereicht. Die Patente behandeln zwei Touchscreen-Neuheiten, die sehr interessant für die Zukunft von Apple sein könnten, um weiterhin konkurrenzfähig bleiben zu können.
Eines der beiden Patente beschreibt eine Art “wachen Touchscreen”, der auch bei ausgeschaltetem Zustand Gesten erkennen soll, um beispielsweise die Musikwiedergabe beeinflussen zu können. So wäre es möglich durch ein doppeltes Tippen die Musikwiedergabe zu stoppen und wieder zu starten oder durch ein Streichen von links nach rechts die Lautstärke zu erhöhen. Die Technik dahinter ist simpel. So soll lediglich die Bildschirmbeleuchtung deaktiviert werden und der Bildschirm nur noch auf einfaches Tippen oder Streichen reagieren.
Neusten Gerüchten zufolge soll die iWatch von Apple noch dieses Jahr auf den Markt kommen und mit dem Apple-eigenen iOS betrieben werden. Apple soll mehrere Nike-Sportuhren bestellt haben, um diese ausführlich studieren zu können. Ob und wie weit sich Apple’s iWatch an das Nike-Konzept anpasst, wird die Zeit zeigen. Das iOS von Apple soll jedoch von Grund auf überarbeitet werden, um perfekt für das neue Produkt angepasst zu sein. Apple wollte nicht auf das iPod nano OS zurückgreifen und entwirft somit ein komplett neues iOS, welches optimal mit dem iOS von iPad und iPhone kooperieren kann.
Probleme soll das Team noch bei der Anpassung des Interfaces und den Einstellungen haben. Ebenso bringt die Akkulaufzeit Schwierigkeiten mit sich, welche bei Veröffentlichung vier bis fünf Tage halten soll. Ausreichend? – die aktuellen Prototypen machen hier jedenfalls noch Zicken.

Kann man dem Bericht von Bloomberg Glauben schenken, sollen rund 100 Mitarbeiter an Apples neustem Produkt, einem tragbaren Computer in Form einer Uhr, arbeiten.
In dem Team finden sich Manager, Leute aus der Marketing-Abteilung, sowie Software- und Hardware-Ingenieure, die auch schon am iPad und iPhone gearbeitet haben sollen. Die Größe des Teams deutet daraufhin, dass die Uhr die Experimentier-Phase verlassen hat und sich nun in Entwicklung befindet.
Die Gerüchte rund um eine Uhr aus dem Hause Apple häufen sich langsam. Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass wegen den zahlreichen Meldungen, Apple wirklich an so einer Uhr arbeitet. Wie sie aussehen soll oder was sie kann bleibt abzuwarten.
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Quelle: apfeltech.net
Gänzlich aufgemacht wie eines der wohlbekannten Produktvideos des Konzerns aus Cupertino ist nun ein rund sechs Minuten langes Video rund um die Philosophie der Apple Retail Stores aufgetaucht. Der offensichtlich mehr als ein Jahr alte Clip war dabei eigentlich ausschließlich für Mitarbeiter der Stores gedacht, gibt uns jedoch eine ganze Menge interessante Einblicke.
Der seit letzten Jahres nicht mehr bei Apple agierende Ron Johnson erklärt ausführlich, an welchen Idealen man sich beim Store der bisherigen Stores orientiert hat. Regisseur des von Washington Square Films produzierten Videos war Peter Sillen.
www.youtube.com/watch?v=7tTFVc37O74
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Wie die internationale Nachrichten-Gruppe Bloomberg berichtet, soll Apples zweiter Campus erst Mitte 2016 eröffnen. Ursprünglich war die Fertigstellung für 2015 geplant.
Die futuristische Architektur sorgte schon in der Vergangenheit für viel Aufsehen. Ein Highlight des noch von Steve Jobs vorgestellten Komplexes soll ein Auditorium mit Platz für rund 1.000 Menschen werden, insgesamt soll das Gebäude Platz für rund 12.000 Mitarbeiter bieten.
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Drei Woche der Beweisaufnahme liegen hinter uns. Im aktuellen Patentrechtsstreit zwischen Apple und Samsung, bei der es darum geht, ob der südkoreanische Hersteller in Cupertino kopiert hat, heißt es nun abwarten. Neun Geschworene sowie die Richterin Lucy Koh haben nun darüber zu entscheiden, ob Apples Vorwürfe gegenüber Samsung Hand und Fuß haben, oder eben nicht.
Sollte Apple gewinnen, so dürften für Samsung schwerere Zeiten in den USA anbrechen, sollte Samsung wiederum die Oberhand behalten, werden sich die Südkoreaner vermutlich ins Fäustchen lachen.
Die Kollegen von Cult of Mac zeigen uns das Apple Abschlussplädoyer in Form einer Folienpräsentation. Insgesamt sind es 95 Folien, die Apples Sicht der Dinge noch einmal Revue passieren lassen.
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Nicht nur Apple auch Google muss sich dieser Tage gegen eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) zur Wehr setzen. Der von Apple betrieben iTunes Store sowie das Google Play Pendant stehen aufgrund ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) in Mittelpunkt.
Kritisiert werden jeweils 25 Klauseln der AGB, wie der vzbv am heutigen Montag bekannt gab. Eine Prüfung der jeweiligen AGB hat ergeben, dass das Impressum im Webauftritt fehlt sowie die Vertragsbedingungen und Klauseln zum Nachteil der Verbraucher seien. Nach der Prüfung machte die Verbraucherzentrale insgesamt fünf Betreiber von App Stores aufmerksam. Microsoft und Nokia kamen der Aufforderung zur Verbesserung nach, Samsung habe teilweise reagiert und Apple und Google hatten sich nicht einverstanden erklärt.





































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