iOS Nutzer sind die aktivsten Spieler aller mobiler Betriebssysteme, die derzeit auf dem Markt sind. Eine neue Analyse zeigt jedoch, dass viele Nutzer iOS-Spiele nur einmal nach dem Kauf starten und antesten, um sie danach in Vergessenheit geraten zu lassen. Egal ob gratis oder kostenpflichtig – die Konsumenten laden Spiele lediglich herunter, um sie einmal gesehen zu haben.
In der Analyse von Playnomics, welche die Monate März bis September 2012 beinhaltet, kommt zum Ausdruck, dass sich 85% aller iOS-Spieler lediglich am ersten Tag mit dem Spiel beschäftigen und dann nie wieder starten. Im September waren schon insgesamt 95% aller Spieler inaktiv. Zusätzliche Informationen der Studie zeigen, dass Freitag und Samstag das meiste Geld für iOS-Spiele ausgegeben wird. Zu dieser Zeit scheinen junge Menschen wohl besonders konsumfreudig zu sein. Könnt ihr euch mit dem Thema des Artikels identifizieren?
Derzeit drehen sich alle Apple-bezogenen Gerüchte um das iPad Mini, welches noch diesen Monat vergestellt werden soll. Wie schon mal erwähnt soll die kleinere Version des derzeitigen neuen iPad mit einer Displaydiagonale von 7,85 Zoll auf den Weltmarkt kommen und sich so in die Gerätekategorie vieler Konkurrenz-Hersteller mit einreihen.
Dass Apple mit seinem neuen iPad Mini höchstwahrscheinlich viele Abnehmer finden wird, ist keine Frage. Doch wieviel derzeitige iPad Besitzer zu einem iPad Mini wechseln würden scheint doch eine interessante Frage zu sein. TechBargains unternahm eine Umfrage zu diesem Thema und das Ergebnis bekannte 35 Prozent der iPad-Nutzer, welche bereit sind ihr momentanes iPad gegen ein iPad Mini einzutauschen. Hierbei geht nicht deutlich hervor, ob die Teilnehmer der Umfrage ein aktuelles iPad 3 oder ein altes Gerät der ersten oder zweiten Generation ihr Eigen nennen.
Apple-Produkte verkaufen sich nach wie vor immens gut. Trotz zahlreicher Kunden, die händeringend auf das iPhone 5 warten und deshalb aktuelle Smartphones der Kalifornier in den Regalen stehen lassen, stieg die Aktie des IT-Konzerns aus Cupertino am vergangenen Freitag auf über 660 US-Dollar, was einem Gesamtwert von 621 Milliarden US-Dollar entspricht. Mit diesem Wert stellte Apple nun den von Microsoft im Jahr 1999 aufgestellten Rekord des wertvollsten Unternehmens der Welt ein.
Die Wertpapiere des Computerkonzerns Apple sind auf dem Höhenflug. Sagten Experten und Analysten nach dem Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs bereits den freien Fall des Unternehmens in die roten Zahlen voraus, scheint es nun so, dass es anders kommt als gedacht. Die Gründe für den neuen Rekord von Apple können mit Produkten begründet werden, die demnächst veröffentlicht werden sollen. Bereits am 12. September wird laut diversen Medienberichten eine offizielle Keynote stattfinden, in der man mit dem iPhone 5 sowie einer kleineren Version des iPad rechnet. Diese Gerüchte feuerten nun den Wert der Aktie so stark an, dass Apple abermals einen Rekord brach.
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Apple zählte im Juni zuletzt über 650.000 Apps im App Store, die dem iOS-User zur Verfügung stehen. Das Online-Magazin GigaOm fand in einem Interview mit dem Unternehmen Adeven nun heraus, dass der Großteil dieser Anwendungen jedoch nie geladen werden.
Christian Henschel, Geschäftsführer bei Adeven, sagte im Interview mit GigaOm aus, dass rund zwei Drittel aller Applikationen in Apples App Store kein einziges Mal geladen werden. Nur wenige Tausend Apps würden signifikante Download-Zahlen erreichen, sagt der Adeven-Chef, und dabei handelt es sich um Programme aus den “Top-Kategorien”.
Das Problem liege nicht an einer schlechten Qualität der Apps, sondern eher an der Organisation des App Stores, so Henschel. Die Suchfunktion liefert nur unzureichende Ergebnisse und kann nicht wirklich verfeinert werden, sodass viele Apps gar nicht gefunden werden können und der Großteil der User sich einfach nur blind auf die Top 25 stürzt.
Nachdem das Thema Datenschutz in diesem Jahr mehrfach die Runde machte, Auslöser war unter anderem die Applikation Path, die zweitweise ungefragt das Adressbuch des Anwenders auf die eigenen Server übertrug und sich der US-Senat mit dem Thema beschäftigte, musste sich Apple Gedanken dazu machen, wie die Angelegenheit und der Schutz der Privatsphäre verbesserte werden kann.
Mit iOS 6 greift Apple dieses Thema auf und führte eine Schutz ein, dass alle Apps, die auf die Kontakte, Fotos, Standort etc. zugreifen wollen, das Einverständnis des Anwenders benötigen.
Die Sicherheitsexperten von BitDefender haben nun in einer Studie herausgefunden, dass 18 Prozent aller Apps auf das Adressbuch des Anwenders zugreifen. Insgesamt wurden 65.000 Apps untersucht. 41 Prozent der Apps sollen auf die Ortsdaten des Anwenders zugreifen. Nur 57,5 Prozent der Daten sollen dabei verschlüsselt übertragen werden. Nicht alle Apps, die auf eure Daten zugreifen, senden diese auch an einen fremden Server. (via)
Die Analysten von Piper Jaffray haben die Ergebnisse ihrer jüngsten Umfrage im Smartphone-Segment bekannt gegeben. Insgesamt wurde 400 Personen in den USA (Minnesota, New York und Kalifornien) sowie in Asien (China, Südkorea) befragt. 348 der 400 Umfrageteilnehmer besitzen bereits ein Smartphone. Hier die interessantesten Aussagen der Umfrage.
- 65 Prozent aller Umfrageteilnehmer wollen ein iPhone kaufen, 19 Prozent ein Android Smartphone, 2,5 Prozent ein BlackBerry, 6,5 Prozent möchten kein Smartphone und 6 Prozent sind unentschlossen.
- 51 Prozent aller Teilnehmer, die ein iPhone zu ihrem nächsten Smartphone machen wollen, warten auf das iPhone 5
- 94,2 Prozent aller iPhone Besitzer wollen auch beim nächsten Smartphone-Kauf zum iPhone greifen
- 60 Prozent aller Android-Besitzer wollen beim Android-Smartphone bleiben, 33 Prozent aller Android-Nutzer wandern zum iPhone ab, 38 Prozent aller BlackBerry Besitzer wollen zum iPhone greifen
Zum langen Wochenende ein paar Zahlen zum iPhone und iPad. Einer neuen Umfrage zufolge greifen 73 Prozent aller iPhone-Käufer zum iPhone 4S, 38 Prozent dieser Käufer wechseln von Android oder BlackBerry.
Die Analysten von Consumer Intelligence Research haben herausgefunden, dass die Zahl der Wechsler von Android und BlackBerry auf das iPhone von Februar bis April gestiegen ist. Waren es im Februar nur 29 Prozent sind es mittlerweile die besagten 38 Prozent. Die aktuelle Zahl ist sogar höher als kurz nach dem iPhone 4S Verkaufsstart (36 Prozent).
Mit Stand April sollen sich 50 Prozent aller iPhone 4S Käufer für das 16GB Modell entscheiden, 32 Prozent greifen zum 32GB Modell und 16 Prozent entscheiden sich für 64GB. 22 Prozent aller iPhone-Käufer greifen zum iPhone 4 und 5 Prozent sollen auf das iPhone 3GS entfallen, so Appleinsider.
Einer aktuellen Erhebung zufolge, befindet sich auf 20 Prozent aller Macs Windows-Schadsoftware. Sollte dies stimmen, stellt dies die Gesamtzahl der mit OS X Schadsoftware infizierten Macs deutlich in den Schatten.
Die neusten Zahlen stammen von Sophos. 100.000 überprüfte Macs haben gezeigt, dass 1 von 5 mit Windows-Malware bestückt ist. Dies stellt allerdings so lange kein Probleme dar, bis Windows über Boot Camp oder eine Virtualisierungssoftware auf dem Mac betrieben wird.
Sophos hat herausgefunden, dass nur 2,7 Prozent aller Macs mit OS X Malware verseucht sind. 75,1 Prozent dieser 2,7 Prozent werden durch eine Flashback-Variante verursacht.
Mac User können laut Sophos dazu beitragen, dass keine Malware weitergegeben wird, indem sie sicherstellen, dass neben OS X Schadsoftware auch keine Windows-Malware auf ihren Systemen ist.










































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