Auf der einen Seite steht der Apple Erfolg, so konnten zum Beispiel allein im Weihnachtsgeschäft mehr als 37 Millionen iPhones verkauft werden. iPad und iPhone lagen besonders häufig unter dem Tannenbaum. Auf der anderen Seite sieht sich Apple regelmäßig starker Kritik ausgesetzt, wenn es um die Arbeitsbedingungen beim Zulieferer Foxconn geht.
In der vergangenen Woche meldete sich die New York Times zu Wort und wies auf die Umstände bei Foxconn hin. Schlechte Arbeitsbedingungen, lange Arbeitszeiten, Kinderarbeit etc. werden als Beispiele herangeführt. Eine These lautete, dass sich Apple nicht um die Arbeitsbedingungen bei Foxconn kümmere. Apple CEO Tim Cook reagierte in einer internen e-Mail und wies die Vorwürfe massiv von sich. Apple kümmere sich um jeden einzelnen Mitarbeiter in der Zulieferkette. Zur Verbesserung der Situation habe man erst kürzlich den Lieferanten-Report 2102 vorgestellt und eine Vereinbarung mit der Fair Labor Association bekannt gegeben.
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